Beitragsbild – Arbeitsrecht

Neuer Verwaltungsaufwand durch das Mindestlohngesetz ab dem 01.01.2015? – Änderungen und Aufzeichnungspflichten bei geringfügig Beschäftigten

Das neue Mindestlohngesetz (MiLoG) kommt zum 01.01.2015 und hat für Unternehmer eine neue Dokumentationspflicht im Gepäck. Für alle geringfügig Beschäftigten sind die Arbeitszeiten schriftlich aufzuzeichnen. Die Aufzeichnungspflicht regelte bisher § 16 Arbeitszeitgesetz. Danach ist der Arbeitgeber verpflichtet, die geleistete Arbeitszeit seiner Arbeitnehmer aufzuzeichnen. In der gängigen Praxis wurde diese Vorschrift jedoch nur selten eingehalten. Um diese…

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Beitragsbild – Arbeitsrecht

Beauftragung von Subunternehmern – Wer haftet für den Mindestlohn ab 01.01.2015?

Unternehmer, die sogenannte Subunternehmer für Dienstleistungen oder Werkleistungen beauftragen, kennen das Problem schon heute. Sobald der beauftragende Unternehmer erkennt bzw. erkennen konnte, dass bereits heute geltende Mindestlöhne von seinem Subunternehmer nicht gezahlt werden, haftet er. Kann er jedoch beweisen, dass er nicht erkennen konnte, dass der Subunternehmer den Mindestlohn nicht gezahlt hat traf ihn kein…

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Beitragsbild – Import-Export

Zolltarifauskünfte und Umsatzsteuer

Die korrekte zollrechtliche Tarifierung von Waren stellt für betroffene Unternehmen häufig ein Problem da. Es ist für die Mitarbeiter betroffener Unternehmen häufig nur sehr schwer möglich, bei der Einfuhr von Waren die richtige Warentarifnummer zu finden. Eine falsche Tarifierung kann ein doppeltes Risiko bergen. Entweder es wird ein zu niedriger oder ein zu hoher Zollwert im Rahmen zollrechtlicher…

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Beitragsbild – Arbeitsrecht

Vergütungssysteme in der Logistik – Mindestlohn ab 01.01.2015 durch Nettolohnvereinbarung unterschritten?

Bei Speditionen kommt es oft zu sogenannten Nettolohnvereinbarungen. In der Praxis ist das zurzeit noch kein Problem, da das Mindestlohngesetz ab 01.01.2015 gilt. Dabei fühlen sich die meisten Spediteure auf der „sicheren“ Seite, da der Wunsch nach einer  Nettolohnvereinbarung meistens vom Arbeitnehmer ausgeht. Dies ist ein Trugschluss, da nicht alle Vergütungsbestandteile zum Mindestlohn gezählt werden…

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Beitragsbild – Energiesteuer

Termin: Energiesteuerentlastungen

Das Energiesteuergesetz sieht für Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes und für andere Unternehmen verschiedene Steuerentlastungen vor. Voraussetzung für eine Entlastung ist immer, dass die Steuer entstanden und durch das betroffene Unternehmen gezahlt wurde. Hiervon betroffen sind Energieträger wie Brennstoffe aller Art und Strom.       Folgende Entlastungen kommen in Betracht: Steuerentlastung für bestimmte Prozesse und Verfahren…

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Beitragsbild – Arbeitsrecht

Mindestlohn: Die Neuregelungen ab dem 01.01.2015

Ab dem 01. Januar 2015 gilt flächendeckend für Ost- und Westdeutschland ein einheitlicher Mindestlohn von 8,50 € brutto pro Zeitstunde. Für den Mindestlohn wurde das neue Mindestlohngesetz (MiLoG) am 03.07.2014 vom Deutschen Bundestag verabschiedet. Der Mindestlohn von 8,50 € brutto steht somit ab 01.01.2015 jedem volljährigen Arbeitnehmer zu, der in Deutschland tätig wird, unabhängig davon,…

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Beitragsbild – Maritime-Wirtschaft

Verlängerung der Stromsteuerermäßigung für Schiffe

Der Rat der Europäischen Union hat am 14.10.2014 beschlossen, dass Deutschland bis 2020 weiter seine Ermäßigung der Stromsteuer für Schiffe am Liegeplatz beibehalten darf. Dies besagt die Pressemitteilung zur 3338-ten Ratssitzung. Damit wird weiterhin eine Megawattstunde (MWh) Schiffsstrom mit 0,50 € statt 20,50 € an Stromsteuer anfallen. Die Begründung für die Vergünstigung ist, dass die…

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Flagge-BRD

Social security contributions

Social security contributions in Germany are calculated as a percentage of the income. However, there is a maximum income base. Exceeding parts of the income are not subject to social security contributions. On 15 October 2014, the Federal Cabinet (Bundesregierung) has approved on a draft regulation in regard to thresholds for social security contributions coming into effect…

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Beitragsbild – Ladungstraeger

Umsatzsteuerliche Behandlung des Palettenpfands

Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat mit seinem Schreiben vom 05.11.2013 zur umsatzsteuerlichen Behandlung von Pfand- und Tauschverhältnissen zu Aufsehen in den betroffenen Verkehrskreisen geführt. Betroffen ist die Logistikbranche, der Groß- und Einzelhandel und Hersteller aller Art. Sie alle nutzen Ladungsträger im großen Umfang zu logistischen Zwecken. Nachdem Unternehmen sich auf die neue Verwaltungsmeinung eingestellt hat, überrascht uns das…

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