Blog-Archiv

2014

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Das Zollrecht der Europäischen Union wird grundlegend reformiert. Der Zollkodex der Europäischen Union – kurz Unionszollkodex (UZK) genannt – wird zum 1. Mai 2016 vollumfänglich anwendbar werden.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Diese lange erwartete Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur weitgehenden Privilegierung betrieblichen Vermögens in Erbschaft- und Schenkungsteuer ist am 17. Dezember 2014 ergangen. Das Gericht erklärt die Vergünstigungsregeln für Betriebsvermögen für verfassungswidrig.

von Chefredakteur (Kommentare: 0)

Die Warennummern des Gemeinsamen Zolltarifs werden in jedem Jahr angepasst.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Für Unternehmen, die elektronische Dienstleistungen an Privatkunden im europäischen Ausland erbringen, gelten ab dem 1. Januar 2015 neue Regelungen. Bisher unterlagen diese Leistungen immer der Umsatzsteuer des Sitzstaates des Dienstleisters.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Die 31. Hamburger Tagung zur Internationalen Besteuerung fand am 5. Dezember 2014 in der Handelskammer Hamburg statt. Organisator war das International Tax Institute (IIFS) der Universität Hamburg. Die Tagung stand unter dem Motto BEPS – Herausforderungen für die Unternehmen.

von Michael Dauer (Kommentare: 0)

Das neue Mindestlohngesetz (MiLoG) kommt zum 01.01.2015 und hat für Unternehmer eine neue Dokumentationspflicht im Gepäck. Für alle geringfügig Beschäftigten sind die Arbeitszeiten schriftlich aufzuzeichnen.

von Chefredakteur (Kommentare: 0)

On 8 December 2014, the Confédération Fiscale Européenne published the following press release:

von Michael Dauer (Kommentare: 0)

Unternehmer, die sogenannte Subunternehmer für Dienstleistungen oder Werkleistungen beauftragen, kennen das Problem schon heute. Sobald der beauftragende Unternehmer erkennt bzw. erkennen konnte, dass bereits heute geltende Mindestlöhne von seinem Subunternehmer nicht gezahlt werden, haftet er.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Die korrekte zollrechtliche Tarifierung von Waren stellt für betroffene Unternehmen häufig ein Problem da. Es ist für die Mitarbeiter betroffener Unternehmen häufig nur sehr schwer möglich, bei der Einfuhr von Waren die richtige Warentarifnummer zu finden.

von Michael Dauer (Kommentare: 0)

Bei Speditionen kommt es oft zu sogenannten Nettolohnvereinbarungen. In der Praxis ist das zurzeit noch kein Problem, da das Mindestlohngesetz ab 01.01.2015 gilt. Dabei fühlen sich die meisten Spediteure auf der „sicheren“ Seite, da der Wunsch nach einer  Nettolohnvereinbarung meistens vom Arbeitnehmer ausgeht.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Das Energiesteuergesetz sieht für Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes und für andere Unternehmen verschiedene Steuerentlastungen vor. Voraussetzung für eine Entlastung ist immer, dass die Steuer entstanden und durch das betroffene Unternehmen gezahlt wurde.

von Michael Dauer (Kommentare: 0)

Ab dem 01. Januar 2015 gilt flächendeckend für Ost- und Westdeutschland ein einheitlicher Mindestlohn von 8,50 € brutto pro Zeitstunde. Für den Mindestlohn wurde das neue Mindestlohngesetz (MiLoG) am 03.07.2014 vom Deutschen Bundestag verabschiedet.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Der Rat der Europäischen Union hat am 14.10.2014 beschlossen, dass Deutschland bis 2020 weiter seine Ermäßigung der Stromsteuer für Schiffe am Liegeplatz beibehalten darf. Dies besagt die Pressemitteilung zur 3338-ten Ratssitzung. Damit wird weiterhin eine Megawattstunde (MWh) Schiffsstrom mit 0,50 € statt 20,50 € an Stromsteuer anfallen.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Social security contributions in Germany are calculated as a percentage of the income. However, there is a maximum income base. Exceeding parts of the income are not subject to social security contributions.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Folgende Themen wurden im Webinar behandelt:
 
  • Prüfungsschritte im Umsatzsteuerrecht
  • Lieferung & sonstige Leistung
  • Begriffsbestimmungen in der Praxis

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Folgende Themen wurden im Webinar behandelt:
 
  • Das Außenwirtschaftsrecht
  • Die Aufgaben des Zolls
  • Zusammenarbeit mit internationalen Behörden

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat mit seinem Schreiben vom 05.11.2013 zur umsatzsteuerlichen Behandlung von Pfand- und Tauschverhältnissen zu Aufsehen in den betroffenen Verkehrskreisen geführt. Betroffen ist die Logistikbranche, der Groß- und Einzelhandel und Hersteller aller Art. Sie alle nutzen Ladungsträger im großen Umfang zu logistischen Zwecken.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

The commission of the European Union published the VAT Gap Report 2012.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

The number of foreign companies entering the German market is increasing steadily. In the past mainly global players or international orientated bigger firms went to Germany.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Der Internethandel hat in den letzten Jahren in einem rasanten Ausmaß zugenommen. In Online-Shops bieten Handelsunternehmer aller Art ihre Waren zum Direktversand an. Die Logistikbranche, insbesondere Paketdienste, muss sich auf die neuen Gegebenheiten einstellen.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Foreign entities who want to start business activities in Germany face numerous legal requirements. They also have to deal with various authorities and other semi-official organisations. This article describes authorities and organisations who are in charge of tax and social security issues.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Die Deutsche Verkehrs-Zeitung (DVZ) hat dieses Jahr das 14. Palettensymposium in Düsseldorf veranstaltet. Eine Reihe hochkarätiger Referenten haben neueste wirtschaftliche und technologische Entwicklungen im Bereich von Paletten und anderen Ladungsträgern vorgestellt.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Foreign entities who want to start business activities in Germany are facing numerous legal requirements. They also have to deal with various authorities and other semi-official organisations.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Seit Änderung durch das Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen – kurz MoMiG – hat die regelmässig einzureichende Gesellschafterliste im Gegensatz zu früher eine gewisse rechtliche Beweiskraft hinsichtlich des Gesellschafterstatus.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Unter dieser Überschrift hat der Autor und Bernhard Hector in der Deutsche Verkehrs-Zeitung (DVZ) 71/2014, Seite 16 einen Beitrag veröffentlicht. Es geht um die im Spätherbst anstehende Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum aktuellen Erbschaftsteuerrecht.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Germany is not considered to be a low-tax jurisdiction. However, under certain conditions foreign companies may profit from favourable tax regulations. This is due to the fact that Germany’s income taxes for corporations are fragmented.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Das Bundesfinanzministerium hat mit Schreiben vom 5. November 2013 neue Umsatzsteuerregelungen für den Palettentausch aufgestellt. Diese Neuerungen sind für das Transportgewerbe und deren Geschäftskunden aus Handel und verarbeitendem Gewerbe von erheblicher Bedeutung.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Pauschale Lösungen können teuer werden

Mit seinem Schreiben vom 5. November 2013 hat Bundesfinanzministerium neue Umsatzsteuerregelungen für den Palettentausch aufgestellt. Für das Transportgewerbe und deren Geschäftskunden aus Handel und verarbeitendem Gewerbe führt dies zu erheblichen Anpassungserfordernissen in der Unternehmensorganisation.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Grenzüberschreitende Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen eines Konzerns stehen immer im Verdacht, dass durch Vereinbarung einseitiger Geschäftsbedingungen Gewinne in das Ausland verlagert werden. Deshalb verlangen inzwischen die Finanzverwaltungen fast aller Industrienationen umfangreiche Dokumentationen von Verrechnungspreisen.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Das Bundesfinanzministerium hat mit seinem Schreiben vom 5. November 2013 für einige Unruhe im Transportgewerbe und bei deren Geschäftskunden aus Handel und verarbeitendem Gewerbe gesorgt. Das BMF nimmt erstmals umfassend zur umsatzsteuerliche Behandlung des Palettentauschs Stellung.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Die Umsatzsteuer ist die Steuerart, bei der formale Fehler besonders hart bestraft werden. Da sie häufig erst Jahre später in Betriebsprüfungen festgestellt werden, kommen häufig zu den Steuernachzahlungen noch Zinsen. Manchmal werden auch noch Buß- oder Ordnungsgelder verhängt.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Behinderte Menschen können viele Kosten ihrer Lebensführung steuerlich als außergewöhnliche Belastungen geltend machen. Dabei sind auch Aufwendungen berücksichtigungsfähig, die nicht behinderte Menschen aufgrund privater Veranlassung steuerlich nicht geltend machen können.

von Susanne Zaczek (Kommentare: 0)

In sehr vielen Betrieben werden Fehler bei der Auswahl der Zollverfahren gemacht. Bei der richtigen Anwendung der Möglichkeiten, die die unterschiedlichen Verfahren bieten, können teilweise Millionenbeträge eingespart werden.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Durch die Verlagerung des Neubaugeschäfts kommerziell genutzter Schiffe insbesondere nach Ostasien mussten sich deutsche Schiffswerften auf besondere Nischen konzentrieren.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Deutschland und China haben am 28. März ein neues Doppelbesteuerungsabkommen unterzeichnet. Allerdings ist das Abkommen noch nicht ratifiziert.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

In der Praxis stellt der Berater immer wieder fest, dass Unternehmen die steuerlichen Risiken fehlerhafter Rechnungen massiv unterschätzen. Das Problem ist, dass Schwierigkeiten mit den Finanzbehörden nicht sofort sichtbar werden. Häufig entdecken Betriebsprüfer Fehler und Versäumnisse erst Jahre später.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

In vorangegangenen Artikeln haben wir insbesondere die lohnsteuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Konsequenzen der Entsendung eines Mitarbeiters ins Ausland dargestellt. In diesem Beitrag sollen die steuerlichen und bilanziellen Themen beleuchten, die Unternehmen selbst betreffen.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Nachdem wir im ersten Beitrag eine allgemeine Einführung in das Thema Arbeitnehmerentsendung gegeben und im zweiten die einkommensteuerliche Situation des Arbeitnehmers dargestellt haben, werden wir in diesem Beitrag einige grundlegende Fragen der Sozialversicherungspflicht am Beispiel der Entsendung nach China darstellen.

von Chefredakteur (Kommentare: 0)

Die Deutsche Verkehrs-Zeitung (DVZ) führt am 9. Juli 2014 eine Telefonaktion zum Thema durch:

Problem: Paletten und Umsatzsteuer

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Die Deutsche Verkehrszeitung (DVZ) berichtete in ihrer Kurzinformation Der Tag am 26. Juni 2014 über die Ankündigung der französischen Regierung, eine Transitmaut für LKW von über 3,5 Tonnen einzuführen.

von Chefredakteur (Kommentare: 0)

Am 18. Juni 2014 hat in der EPAL-Academy in Düsseldorf das Seminar Ladungsträger & Steuern stattgefunden. Im Vordergrund standen dabei die umsatzsteuerlichen Fragen, die das BMF-Schreiben vom 5. November 2013 (IV D 2 – S 7200/07/10022 : 001) aufgeworfen hat.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hatte im Herbst letzten Jahres die Transportbranche in Unruhe versetzt. Am 5. November 2013 veröffentlichte das BMF ein Schreiben zur umsatzsteuerlichen Behandlung der Hin- und Rückgabe von Transportbehältnissen.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Selbst bei betroffenen Logistikunternehmen herrscht häufig eine gewisse Verwirrung darüber, was eigentlich unter einer Fiskalvertretung zu verstehen ist.

von Chefredakteur (Kommentare: 0)

Das Bundesfinanzministerium hat kürzlich eine ganze Branche in Aufregung versetzt. Auslöser war ein Schreiben vom 05.11.2013 zur umsatzsteuerlichen Behandlung von Palettenpfandgeld und Palettentauschsystemen.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Für Unternehmen ist der Vorsteuerabzug aus Eingangsrechnungen ein wesentlicher finanzieller Faktor. Entfällt dieser, kann dies zu ganz erheblichen finanziellen Belastungen führen. Der Hauptgrund der Versagung des Vorsteuerabzuges sind formale Fehler bei der Rechnungstellung

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Nachdem wir im ersten Beitrag eine allgemeine Einführung in das Thema Arbeitnehmerentsendung gegeben haben, werden wir in diesem Beitrag einige grundlegende Fragen der Einkommenbesteuerung des entsandten Mitarbeiters am Beispiel der Entsendung nach China darstellen.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Incoterms (International Commercial Terms) sind international übliche und im grenzüberschreitenden Handel weltweit verwendete Regeln zu Lieferkonditionen. Diese sind allerdings kein zwingendes Recht. Vertragspartner können ohne weiteres von ihnen abweichen und andere Vertragsbedingungen vereinbaren.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Ein Strom­ver­sor­gungs­un­ter­neh­men schul­det die Strom­steu­er auch dann, wenn es auf­grund der Zah­lungs­unfähig­keit seiner Kun­den den ver­ein­bar­ten Kauf­preis nicht rea­li­sie­ren kann und des­halb selbst mit der dar­in ent­hal­te­nen Steu­er be­las­tet wird. Dies hat der BFH am 17. 12. 2013 (VII R 8/12) ent­schie­den.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Das Finanzgericht Hamburg hat am 19.11.2013 (Az: 4 K 122/13) dem Europäischen Gerichtshof angerufen, um zu prüfen, ob die Kernbernnstoffsteuer mit Europarecht in Einklang steht. Einzelheiten zum Verfahren sind einer Presseveröffentlichung des Finanzgerichtes Hamburg zu entnehmen.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Im Steuerrecht gibt es eine im übrigen Strafrecht nicht bekannte Besonderheit – die strafbefreiende Selbstanzeige. Grundsätzlich kann diese jeder abgeben. Dies gilt sowohl für Privatpersonen wie auch Vertreter von Unternehmen oder alle anderen Personen, die an einer Steuerstraftat beteiligt sind. Allerdings birgt der Begriff strafbefreiend eine große Gefahr.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Es kommt immer wieder vor, dass im Eifer des Gefechts Zollpapiere nicht richtig behandelt werden. Dadurch werden dann häufig die Zollverfahren auch nicht richtig beendet. Und das kann teuer werden.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) sind bilaterale Abkommen zwischen zwei oder manchmal auch mehreren souveränen Staaten. Deutschland hat nur bilaterale Abkommen abgeschlossen. Steuerabkommen zwischen mehr als zwei Staaten gibt es beispielsweise zwischen den skandinavischen Staaten.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

In betroffenen Unternehmen werden häufig Mitarbeiter oder externe Dienstleister mit der Abgabe steuerlicher Erklärungen beauftragt. Im Verbrauchsteuerrecht sind dies Steueranmeldungen oder Steuerentlastungsanmeldungen.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Die Gelangensbestätigung ist zentrales Nachweisdokument im innergemeinschaftlichen Warenverkehr. Deutscher Unternehmer benötigen die Gelangensbestätigung, um die Beförderung oder Versendung eines Gegenstandes in einen anderen EU-Mitgliedsstaat nachzuweisen.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Die Entsendung von Mitarbeitern in das Ausland wird für die exportorientierte deutsche Wirtschaft immer wichtiger. Dies gilt schon lange nicht nur für multinationale Konzerne sondern auch für den deutschen Mittelstand. Und da China einer der wichtigsten außereuropäischen Handelspartner Deutschlands ist, spielt die Entsendung von Mitarbeitern nach Fernost eine bedeutsame Rolle.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Seit dem 1. Januar 2012 unterliegen Umsätze aus der Beförderung von Personen mit Schiffen nicht mehr in jedem Fall dem ermäßigten Steuersatz von 7%.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Der Begriff der Domizilgesellschaft spielt seit Jahrzehnten im internationalen Ertragsteuerrecht eine feste Rolle. Es geht dabei um Gesellschaften ohne wesentliche wirtschaftliche Substanz am statuarischen Sitz der Gesellschaft.

von Susanne Zaczek (Kommentare: 0)

Leider passiert es immer wieder, daß Paletten bei der Einfuhr an den EU-Außengrenzen nicht korrekt abgefertigt werden. Wenn dieses Problem erst beim Steuerberater im Zuge der Vorsteuervorausanmeldung zu Tage tritt, ist guter Rat teuer!

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Es stellt sich immer wieder die Frage, mit welchen Einkünfte ausländische Unternehmen im Inland einkommen- oder körperschaftsteuerpflichtig werden. Dabei geht es um die Frage der so genannten beschränkten Steuerpflicht.