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von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Das Finanzgericht Hamburg hat in seinem Newsletter 2/2019nfolgende Urteile im Umsatz-, Verbrauchsteuer- und Zollrecht veröffentlicht:

Rechtsprechung zu Zoll, Energiesteuer und Stromsteuer

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Der CMR-Frachtbrief ist ein Transportdokument im grenzüberschreitenden Landverkehr. Daneben kann der CMR-Frachtbrief als Belegnachweis im Umsatzsteuerrecht dienen, wenn die Steuerfreiheit bei innergemeinschaftliche Lieferungen oder im Ausnahmefall auch bei Ausfuhren begehrt werden. Peter Scheller und Susanne Zaczek haben in Heft 9/2019 der MwStR die Grundzüge der CMR-Rechts dargestellt.

von Chefredakteur (Kommentare: 0)

Die Transport- und Logistikbranche ist geprägt von vielen Besonderheiten mit einer hohen Fehleranfälligkeit insbesondere bei grenzüberschreitenden Geschäften. Das Smart-Seminar vermittelt einen praxisnahen Überblick, von der Umsatzsteuer über die bilanzielle Abbildung der Transportrisiken bis zum immer wichtiger werdenden Zusammenspiel von Umsatzsteuer und Zoll.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Die vorübergehende Verwahrung ist ein wichtiges zollrechtliches Instrument, das die Einfuhr von Waren aus Drittstaaten vereinfacht. Es handelt sich um keine Zollverfahren im eigentlichen Sinn, obwohl es durch die Bestimmungen des Unionszollkodex (UZK) der Verfahren des Zolllagers angenähert wurde. Durch die vorübergehende Verwahrung wird unter anderem verhindert, dass Einfuhrabgaben, also Zölle, Einfuhrumsatzsteuer und. Ggf. Verbrauchsteuern sofort bei Verbringen in das Zollgebiet der Union fällig werden. Diese werden im Regelverfahren erst fällig, wenn die Waren zum freien Verkehr überlassen werden.

von Chefredakteur (Kommentare: 0)

Das Austrittsdatum Großbritanniens aus der Europäischen Union rückt immer näher und es ist weiterhin außerordentlich zweifelhaft, ob das ausgehandelte Austrittsabkommen rechtliche Wirkung entfalten wird. Unternehmen, die Geschäftsbeziehungen zu Großbritannien unterhalten, müssen mit erheblichen Veränderungen rechnen, wenn das No-Deal-Szenario eintreten sollte.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Die Europäische Union schließt weiter Freihandelsabkommen ab, die nicht dieselbe politische Aufmerksamkeit wie die Verhandlungen mit den USA (TTIP) oder dem Vertragsabschluss mit Kanada (CETA) bekommen. Ein für die deutsche Wirtschaft nicht unwichtiges Freihandelsabkommen wurde jetzt mit Japan abgeschlossen (JEFTA). Notwendig ist noch die Zustimmung des Europäischen und japanischen Parlaments. Das Abkommen soll ab Anfang 2019 zur vorläufigen Anwendung kommen.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Mit Änderung des Zollrechts durch den Unions-Zollkodex (UZK) zum 1. Mai 2016 haben sich einige wesentliche Änderungen in Hinblick auf den Zollschuldner ergeben. Eine dieser Änderungen betrifft den Lieferanten von Daten für die Zollanmeldung. Diese Regelung zielt offensichtlich auf die Logistikbranche. Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom 19.10.2017 (C-522/16) zeigt, dass der Kreis betroffener Personen weit größer sein kann, als bisher angenommen.

von Thorsten Johannsen (Kommentare: 0)

Das Königreich Norwegen und die Europäische Union haben zwei Freihandels- und Präferenzabkommen geschlossen. Dies ermöglicht es deutschen Importeuren in der Regel, Waren mit dem Ursprung Norwegen ohne Zollbelastungen in die EU einzuführen. Dabei müssen aber gewissen Formalien eingehalten werden. Deren Vernachlässigung kann insbesondere in Zollprüfungen zu vermeidbaren Nachforderungen führen.

 

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Unternehmen des produzierenden Gewerbes erhalten eine Steuerentlastung, wenn sie Strom für betriebliche Zwecke entnehmen. Ein ständiger Streitpunkt ist, wenn Strom an andere Unternehmen weitergegeben wird.

von Chefredakteur (Kommentare: 0)

Die Industrie und Handelskammer Bielefeld veröffentlich in ihrem Informationschreiben Ostwestfalen International regelmäßig Informationen zum Zoll und zu außenwirtschaftlichen Fragen. Die nachfolgenden Informationen sind dem Informationsblatt Juni/2018 entnommen.

von Chefredakteur (Kommentare: 0)

Die Industrie und Handelskammer Bielefeld veröffentlich in ihrem Informationschreiben Ostwestfalen International regelmäßig Informationen zum Zoll und zu außenwirtschaftlichen Fragen. Die nachfolgenden Informationen sind dem Informationsblatt April/2018 entnommen.

von Chefredakteur (Kommentare: 0)

Das Finanzgericht Hamburg hat in seinem Newsletter 4/2017 folgende Urteile im Umsatz-, Verbrauchsteuer- und Zollrecht veröffentlicht:

von Chefredakteur (Kommentare: 0)

Das Finanzgericht Hamburg hat in seinem Newsletter 3/2017 folgende Urteile im Umsatz-, Verbrauchsteuer- und Zollrecht veröffentlicht:

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Die Autoren Peter Scheller und Michael Dauer haben in der Zeitschrift Praxis Internationale Steuerberatung (PIStB 11/2017, S. 304) einen Artikel um Thema Umzugskosten bei Arbeitnehmerentsendung nicht leichtfertig verschenken – Teil 1: Werbungskosten veröffentlicht. Der 2. Teil zu den Bereichen Umsatzsteuer und Zoll wird in eine der nächsten Ausgaben folgen.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Die Autoren Peter Scheller, Torsten Hildebrandt und Susanne Zaczek haben in der Zeitschrift Die Steuerberatung (Heft 10/2017, Seite 385) das Thema Ertragsteuerliche Auswirkungen zollrechtlicher Risiken untersucht.

von Chefredakteur (Kommentare: 0)

The European Commission proposed a far-reaching reforn of the EU VAT System. This system’s main aim is to takle VAT-fraud and other inconsistencies in the VAT-system which cost EU-member states more than 150 Billion Euros per year. The following press release was published by the Commission 4 October 2017.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

In der Zeitschrift für Zölle und Verbrauchsteuern haben die Autoren Michael Lux, Brüssel, und Peter Scheller, Hamburg über das Thema Verbrauchsteuerliche Auswirkungen des Brexit für deutsche Unternehmen veröffentlicht (ZfZ 8/2017, Seite 1984).

von Chefredakteur (Kommentare: 0)

Die Industrie und Handelskammer Bielefeld veröffentlich in ihrem Informationschreiben Ostwestfalen International regelmäßig Informationen zum Zoll und zu außenwirtschaftlichen Fragen. Die nachfolgenden Informationen sind dem Informationsblatt 8/2017 entnommen.

von Chefredakteur (Kommentare: 0)

Das Finanzgericht Hamburg hat in seinem Newsletter 2/2016 folgende Urteile im Umsatz-, Verbrauchsteuer- und Zollrecht veröffentlicht: Marktordnungsrecht der EU:

von Chefredakteur (Kommentare: 0)

Die Industrie und Handelskammer Bielefeld veröffentlich in ihrem Informationschreiben Ostwestfalen International regelmäßig Informationen zum Zoll und zu außenwirtschaftlichen Fragen. Die nachfolgenden Informationen sind dem Informationsblatt 6/2017 entnommen.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

All Western industrialized states intensified their efforts to combat tax fraud in the last decade. In the fields of direct taxes (Income and Corporation Tax) these efforts are well advanced.

von Chefredakteur (Kommentare: 0)

Die Bilanzierung im Palettentauschsystem ist eine komplexe Aufgabe. Erstaunlicherweise gibt es hierzu wenig Fundstellen in Rechtsprechung und Fachliteratur sowie keine Veröffentlichungen der Finanzverwaltung. Der Artikel von Peter Scheller in der DStR 2017, Seite 894 versucht die Lücke zu schließen.

von Chefredakteur (Kommentare: 0)

Das Finanzgericht Hamburg hat in seinem Newsletter 1/2017 folgende Urteile im Umsatz-, Verbrauchsteuer- und Zollrecht veröffentlicht.

von Chefredakteur (Kommentare: 0)

Seminarankündigung für 2017: Das Transport- und Logistikmandat Branchenkenntnis auf den Punkt gebracht Referent Peter Scheller Steuerberater, Master of International Taxation, Fachberater für Zölle und Verbrauchsteuern

von Chefredakteur (Kommentare: 0)

In regelmäßigen Abständen veröffentlich das Bundesfinanzministerium ein Liste Steuerfreie Umsätze für die Luftfahrt. Durch BMF Schreiben vom 17. Januar 2017 (III C 3 – S 7155-a/15/10003) wurde eine aktualisiert Liste Veröffentlich. Dies gilt ab dem 1. Januar 2017.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

In unregelmäßigen Abständen werden wir kurz auf Neuheiten im Zollrecht hinweisen.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

The European Commission published the following notice on 22 February 2017 regarding the Trade Faciliation Agreement:

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Seit Jahren stellt das Konsignationslager für ausländische Unternehmen und ihre inländischen Abnehmer ein umsatzsteuerliches Problem dar. Dies liegt an der Meinung der deutschen Finanzverwaltung

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Das Finanzgericht Hamburg hat in seinem Newsletter 4/2016 folgende Urteile im Umsatz-, Verbrauchsteuer- und Zollrecht veröffentlicht:

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Die Zolltarifnummern der Europäischen Union werden jedes Jahr angepasst. In der EU sind diese Nummern der Kombinierten Nomenklatur festgelegt.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Die Autoren Peter Scheller, Steuerberater aus Deutschland und Dr. Katharina Moser, Wirtschaftsprüferin aus Wien haben den grenzüberschreitenden Palettentausch aus Sicht der der deutschen und österreichischen Finanzverwaltung untersucht.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Die Autoren Michael Lux, Peter Scheller und Susanne Zaczek haben sich mit den vielfältigen Aspekten der Lagerverfahren im Zoll-, Mehrwert- und Verbrauchsteuerrecht beschäftigt.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Unternehmen der Logistikbranche, des Handels und des verarbeitenden Gewerbes habe regelmäßig mit der zollrechtlichen Abwicklung von Einfuhrvorgängen zu tun. Damit ergehen gegen diese Unternehmen Einfuhrabgabenbescheide.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

On September 3rd, 2016 Azerbaijan’s Cabinet of Ministers published a decree introducing a customs duty exemption on the Import of

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Der Unionszollkodex ist seit dem 1.5.2016 anzuwenden. Damit sind zahlreiche Neurungen im Zollrecht zu beachten. Dies gilt unter anderem auch für Sicherheitsleistungen. Die Änderungen in diesem Bereich haben für bestimmte Branchen erhebliche rechtliche und wirtschaftliche Auswirkungen.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Mit Wirkung zum 1. Mai 2016 ist das neue Zollrecht in Kraft getreten. Damit stehen Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Rechtsanwälte vor der Herausforderung, ein ohnehin wenig geläufiges Gebiet fachlich erschließen zu müssen.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Für Arbeitgeber ergeben sich beim Einsatz von Außendienstmitarbeiter im Ausland oft unerwartete steuerliche Folgen. Außendienstmitarbeiter können einen ständigen Vertreter darstellen, was zur Steuerpflicht des Unternehmens im entsprechenden Land führen kann.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

The Union Custom Code (UCC) became applicable on 1 May 2016. The UCC is part of a modernised EU custom law and replaces the Community Custom Code (CCC).

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

The commission of the European Union published comprehensive guidelines on the new Union Custom code (UCC). The commision states: These guidance documents are of an explanatory and illustrative nature. Customs legislation takes precedence over the content of these documents and should always be consulted.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Die Urlaubsansprüche von Arbeitnehmern regelt das Bundesurlaubsgesetz. Danach hat jeder Arbeitnehmer (zur Gruppe der Arbeitnehmer gehören auch Teilzeitbeschäftigte und Minijobber) einen Anspruch auf bezahlten Urlaub.

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Das Finanzgericht Hamburg hat in seinem Newsletter 1/2016 folgende Urteile im Umsatz-, Verbrauchsteuer- und Zollrecht veröffentlicht:

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Der Europäische Gerichtshof hat mit Urteil vom 4. Mai 2016 entschieden, dass die europäische Tabakrichtlinie nicht rechtswidrig sei (C-358/14, C-477/14 und C-547/14). Dabei ging es um sehr unterschiedliche Regelungsbereiche, wie der Vereinheitlichung von Zigarettenpackungen, den Vorgaben zu Warnhinweisen, das Verbot von Mentholzigaretten und die neuen Regelungen zur E-Zigarette.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Hinter dem Begriff des verarbeitenden Gewerbes verbirgt sich eine Vielzahl sehr unterschiedlicher Unternehmen. Verarbeitendes Gewerbe unterscheidt sich in Größe, Struktur, Produktpallette, Arbeitsweise, Beschäftigtenzahlen und anderen Parametern zum Teil erheblich.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Die Verbrauchsteuern stellen einen nicht unbedeutenden Teil der Staatseinnahmen des Bundes dar. Dabei ist die Energiesteuer die aufkommensstärkste Verbrauchsteuer und ist hinter Umsatzsteuer, Lohnsteuer und Gewerbesteuer auf Rang 4 der Steuereinnahmen.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Ab dem 1. Mai 2016 tritt der Unionszollkodex in Kraft und ersetzt den Zollkodex der Gemeinschaft. Hinsichtlich der Vertretungsregelungen wird sich für deutsche Logistikbranche wenig ändern.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

In der Praxis stellen wir immer wieder fest, dass Arbeitgeber unglaublich erscheinende Fehler bei der Lohnabrechnung machen, wenn eine Arbeitnehmerentsendung betroffen ist.

von Chefredakteur (Kommentare: 0)

In der Umsatzsteuer-Rundschau 2016, Seite 225 haben unsere Partner Susanne Zazcek und Peter Scheller einen Artikel zum Thema Logistikunternehmen als Vertreter im Zoll- und Mehrwertsteuerrecht veröffentlicht.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Sofern Logistikdienstleister für ihre Kunden die zollseitige Abwicklung von Ausfuhren übernehmen, müssen sie eine Vielzahl rechtlicher Rahmenbedingungen beachten.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Der Unionszollkodex (UZK) tritt am 1. Mai 2016 in Kraft. Zwischenzeitlich sind auch Implementierende und Delegierte Rechtsakte veröffentlich worden. Eine Neuheit im neuen Zollrecht ist das System des Registrierten Ausführers (REX).

von Chefredakteur (Kommentare: 0)

Der Unionszollkodex steht direkt vor der Tür. Am 1. Mai 2016 tritt er in Kraft. Inzwischen sind auch die Durchführungsverordnungen veröffentlich. Allerdings müssen noch Übergangsvorschriften erlassen werden.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Der Unionszollkodex (UZK) tritt am 1. Mai 2016 in Kraft. Damit gibt es in unterschiedlichen Bereichen des Zollrechts Änderungen. Insbesondere Unternehmen, die im Im- oder Export tätig sind, werden sich auf die Änderungen einstellen müssen.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Prüfungen der Zollbehörden sind vielschichtig. Sie bieten nicht nur Risiken für das geprüfte Unternehmen. Auch Geschäftsführer und leitende Angestellte in bestimmten Positionen sehen finanzielle und rechtliche Risiken ausgesetzt.

von Chefredakteur (Kommentare: 0)

Das Finanzgericht Hamburg hat in seinem Newsletter 4/2015 folgende Urteile im Umsatz-, Verbrauchsteuer- und Zollrecht veröffentlicht.

von Andreas Heuser (Kommentare: 0)

Ob eine Kenntnis des Gläubigers von der drohenden Zahlungsunfähigkeit des Schuldners zu vermuten ist, hängt von einer Gesamtwürdigkeit der Umstände des Einzelfalles ab.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Zollprüfungen können für Unternehmen, die auf Vorbereitung und Durchführungsorganisation keinen besonderen Wert legen, häufig zu unangenehmen und teuren Folgen führen.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Eine Zollprüfung kann für Unternehmen, die auf Vorbereitung und Durchführungsorganisation keinen besonderen Wert legen, häufig zu unangenehmen und teuren Folgen führen.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Eine Zollprüfung kann für Unternehmen, die auf Vorbereitung und Durchführungsorganisation keinen besonderen Wert legen, häufig zu unangenehmen und teuren Folgen führen.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Die Verbrauchsteuern insbesondere auf alkoholische Getränke, Kraftstoffe und Tabak zeichnen sich durch hohe Steuersätze aus. Sie stellen eine wichtige Einnahmequelle unseres Finanzministers dar. Für Unternehmen ist es deshalb wichtig, jede Möglichkeit zur Reduzierung der häufig erheblichen Steuerlasten zu nutzen.

von Chefredakteur (Kommentare: 0)

Wer hat es noch nicht getan, ein Angebot bei Ebay erstellt? Etwa jeder vierte Bundesbürger verfügt über einen Account bei der Online-Auktionsbörse. Es dürften sich jedoch die wenigsten Nutzer Gedanken darüber machen ob und ggf. welche rechtlichen Konsequenzen daraus entstehen können.

von Chefredakteur (Kommentare: 0)

Die EU-Kommission hat die geänderte Kombinierte Nomenklatur veröffentlicht.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Die Verzahnung von Zoll- und Umsatzsteuerrecht kommt immer dann ins Spiel, wenn Güter und Waren über die Außengrenze der Europäischen Union transportiert werden. Betroffen sind also Ein- und Ausfuhr. Das Umsatzsteuerrecht ist bei der Einfuhr über die Einfuhrumsatzsteuer an das Zollrecht gebunden.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Die Verzahnung von Zoll und Umsatzsteuer kommt immer dann ins Spiel, wenn Güter und Waren über die Außengrenze der Europäischen Union transportiert werden. Betroffen sind also Ein- und Ausfuhr.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Die Verzahnung von Zoll- und Umsatzsteuerrecht kommt immer dann ins Spiel, wenn Güter und Waren über die Außengrenze der Europäischen Union transportiert werden. Betroffen sind also Ein- und Ausfuhr. Das Umsatzsteuerrecht ist bei der Einfuhr über die Einfuhrumsatzsteuer an das Zollrecht gebunden.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Die Verzahnung von Zoll- und Umsatzsteuerrecht kommt immer dann ins Spiel, wenn Güter und Waren über die Außengrenze der Europäischen Union transportiert werden. Betroffen sind also Ein- und Ausfuhr. Das Umsatzsteuerrecht ist bei der Einfuhr über die Einfuhrumsatzsteuer an das Zollrecht gebunden.

von Chefredakteur (Kommentare: 0)

The European commission published on 15. October 2015 the following press release on Excise Duties.

Die Europäische Kommission gab am 15. Oktober die nachfolgende Presseveröffentlichung zu Verbrauchsteuern heraus.

von Chefredakteur (Kommentare: 0)

Im Januar 2016 finden an mehreren Standorten Tagesseminare zum Thema Logistik & Steuern statt. Die Teilnehmer bekommen einen umfassenden Überblick über alle steuerlichen und zollrechtlichen Aspekte, die für Unternehmen der Logistikbranche (Speditionen, Frachtführer, Lagehalter, Zollagenten, Logistikdienstleister) von Bedeutung sind.

von Chefredakteur (Kommentare: 0)

Im April und Mai 2016 finden an mehreren Standorten Tagesseminare zum Thema International verarbeitendes Gewerbe & Steuern statt. Teilnehmer bekommen einen umfassenden Überblick über alle steuerlichen und zollrechtlichen Aspekte.

von Andreas Heuser (Kommentare: 0)

Ein Fuhrunternehmer arbeitete nur für einen einzigen Auftraggeber, von welchem er gegen Zahlung eines Geldbetrages überdies noch sein Fuhrparkequipment zur Verfügung gestellt bekam. Eine Erlaubnis zur Durchführung gewerblichen Güterkraftverkehrs besaß dieser Fuhrunternehmer nicht.

von Chefredakteur (Kommentare: 0)

In der DStR 2015, Seite 2183 haben unsere Partner Susanne Zaczek, Zollexpertin aus Kiel und Peter Scheller einen Artikel zum Thema Unternehmensumstrukturierung und zollrechtliche Verfahren veröffentlicht.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

The European Union will introduce a new custom code by May 1, 2016. The Union Customs Code (UCC) will leave main parts of recent EU customs regulations untouched.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Foreign businesses are able to apply for VAT refunds in Germany. There are of course formal regulations to be followed. These regulations differ for businesses from EU-member states and non-EU located ?

von Andreas Heuser (Kommentare: 0)

OLG Karlsruhe, Urteil vom 15. April 2014 – 9 U 135/13 –

(Recht und Schaden 2015, Seite 12 bis 14)

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Ein ewiger Streit zwischen Unternehmen und Finanzamt geht um die Frage, ob eine ordnungsgemäße Rechnung vorliegt. Eine Rechnung hat bestimmte Pflichtbestandteile.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Arbeitgeber stellen ihren Mitarbeitern Handys, Tablets und andere technische Möglichkeiten zur Verfügung, um die reibungslose Kommunikation im Außendienst zu gewährleisten, so z.B. bei Änderungen eines Arbeitseinsatzes, einer Tour, zur Erreichbarkeit des am Einsatzort nächsten Mitarbeiters, zur Ortung der verfügbaren Arbeitsmittel usw.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

In today’s world mail order selling has of course increased significantly through the Internet explosion. Mail order companies have to be aware of the fact that they might become subject to Value Added Tax in other EU-member states if they deliver goods to certain customers resident in those states.

von Peter Scheller (Kommentare: 3)

Die internationale Lieferbedingung DDP (Delivery Duty Paid) wird häufig im grenzüberschreitenden Handel vereinbart. Für die Vereinbarung einer solchen Klausel bestehen sowohl auf Seiten des Veräußerers wie auch des Empfängers der Ware ein wirtschaftliches Interesse. Dabei werden aber häufig die zollrechtlichen und steuerlichen Schwierigkeiten übersehen.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Der Einsatz von modernen Kommunikationstechniken vor allem in Branchen mit Außendienstmitarbeitern, wie in vielen Bereichen der Logistikbranche, wird zunehmend auch unter rechtlichen Gesichtspunkten betrachtet und hier wird der Einsatz eigener Smartphones der Mitarbeiter unter dem Stichwort

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Inzwischen läuft für gewisse Produktgruppen der Handel über Online-Plattformen wie eBay, Amazon oder ähnliche. Hierbei handelt es sich vorwiegend um Plattformen, auf denen Waren für den Endverbraucher angeboten werden. Inzwischen nutzen gewerbliche Händler die Plattformen, um Online-Handel zu betreiben.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Vielen Unternehmern sind die Pflichten, die sie im Zusammenhang mit dem Meldungen aufgrund der Intrahandelsstatistik (kurz INTRASTAT-Meldungen) ergeben, nicht bekannt. Die Risiken, die man eingeht, wenn man entsprechende Verpflichtungen nicht beachtet

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Transport and logistics companies often act as customs agents for their customers (principals). The same applies for warehouses and other service providers. If they lodge tax declarations on behalf of their principals they may become liable for import duties.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Die Entsendung von Arbeitnehmer in das Ausland hat vielfältige Facetten. Es geht um Dinge wie Entlohnung, Auslandszulagen, Wohnen im Ausland und ähnliches. Steuerliche und sozialversicherungsrechtliche Auswirkungen auf Ebene der Mitarbeiters müssen untersucht werden.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Die Mobilität und die Digitalisierung bestimmt schon seit langem auch die Arbeitswelt und die Kommunikation bei der Erledigung der im Betrieb anfallenden Aufgaben. Gerade in der Logistikbranche ist die schnelle und effektive Kommunikation zwischen der Zentrale und dem Mitarbeiter, der auswärts tätig oder unterwegs ist, wichtig und wird immer wichtiger.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Für Speditionen, Frachtführer, Lagerhalter, Zolldeklaranten und andere Logistikdienstleister stellt sich immer wieder die Frage, ob diese die Einfuhrumsatzsteuer (EUSt) als Vorsteuer abziehen können. Der Europäische Gerichtshof hat die Frage in einem aktuellen Urteil verneint.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Es ist seit langem höchst umstritten, ob Speditionen, Frachtführer, Lagerhalter, Zolldeklaranten und andere Logistikdienstleister die Einfuhrumsatzsteuer (EUSt) abziehen können, die gegen sie festgesetzt wird aber Einfuhren ihrer Kunden betrifft.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

In 2009 the European Union introduced the status of Authorized Economic Operator (AEO). The EU followed an initiative of the World Customs Organization (WCO) to ensure more security and freedom in international trade.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

The European Union has been trying for over a decade to modernize custom’s regulations. Todays regulations in form of the current Community Customs Code (CCC) originate from 1992. There have been political efforts to modernize the current custom law

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Im Praxisforum Umsatzsteuerrecht der Umsatzsteuerrundschau 12/2015, Seite 459 haben unsere Partner Peter Scheller und Susanne Zaczek einen Fachbeitrag zur Lohnveredelung im Zoll- und Umsatzsteuerrecht geschrieben.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Im ersten Beitrag haben wir die Grundlagen des schwierigen Konzepts des Leistungsbündels behandelt. In diesem Beitrag werden wir anhand eines Beispielfalles die internationalen Aspekte der umsatzsteuerlichen Behandlung von Leistungsbündeln darstellen.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Im Steuerrecht gibt es Begriffe und Rechtskonstruktionen, die selbst Experten Schwierigkeiten bereiten. Für Menschen im unternehmerischen oder Privatbereich, die solche Begriffe verstehen und in der Praxis entsprechende Regelungen anwenden sollen, ergeben sich hieraus fast unlösbare Probleme.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Bei Unternehmen der Landlogistik kommt es häufig vor, dass gegen Arbeitnehmer Bußgelder verhängt werden. Häufig erstatten Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern entsprechende Bußgelder, wenn diese anlässlich der beruflichen Fahrtätigkeit angefallen sind.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Die Europäische Union hat mit vielen Staaten Freihandels- und Präferenzabkommen geschlossen. Aus den Abkommen ergeben sich unter anderem Zollbegünstigungen bis hin zu Zollbefreiungen.

von Andreas Heuser (Kommentare: 0)

OLG Düsseldorf; Urteil vom 10. Oktober 2012 – I-18 U 30/12 –  Leitsatz:

Die Zustellung eines Mahnbescheides bewirkt nur dann eine Hemmung der Verjährung, wenn der Mahnbescheid den Formerfordernissen genügt.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Unternehmen, die im Ausland Geschäftsaktivitäten aufnehmen oder unterhalten, müssen sich immer überlegen, in welcher rechtlichen Form sie dies tun. Sofern sie im Ausland eine Tochtergesellschaft in Form einer Kapital- oder Personengesellschaft gründen, sind die Rechtsfolgen absehbar.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Die Iren waren schon immer anders als andere. Dies gilt auch für das Finanzministerium. Während das Bundesfinanzministerium nur bierernste Nachrichten herausgibt, die ehrlichen Steuerzahlern fast immer die Tränen in die Augen treiben, veröffentlich der irische Finanzminister wirtschaftliche Frühjahrnachrichten.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Die Europäische Union hat mit diversen Drittstaaten Präferenzabkommen geschlossen, in den Zollbegünstigungen oder Zollbefreiungen vereinbart wurden. Die Vergünstigung und Befreiung wird nur gewährt, wenn die im Abkommen vereinbarten Ursprungsregeln erfüllt werden.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Ein wichtiges Geschäftsfeld von Spediteuren, Zollagenten und anderen Logistikunternehmen ist die zollrechtliche Abwicklung von Einfuhren und anderer Zollverfahren für Auftraggeber. Für viele Dienstleister handelt es sich um ein Massengeschäft. Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass bei der Abarbeitung Fehler vorkommen.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Grundsätzlich sind Lieferung in das Ausland umsatzsteuerfrei. Das gilt sowohl für innergemeinschaftliche Lieferungen wie für die Ausfuhr. Waren und Gegenstände müssen dabei vom Inland in ein anderes EU-Mitgliedsland (übriges Gemeinschaftsgebiet) oder das Drittland gelangen.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Der Transport und die Lagerung von Waren und Gütern ohne Transport-, Lade- und Packmitteln sind nicht denkbar. Industrie, der Groß- und Einzelhandel sowie die gesamte Logistikbranche sind hierauf angewiesen.

von Chefredakteur (Kommentare: 0)

Das Finanzgericht Hamburg hat in seinem Newsletter 1/2015 folgende Urteile im Umsatz-, Verbrauchsteuer- und Zollrecht veröffentlicht.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Nachdem wir nun seit zwei Monaten das Thema Mindestlohn in der täglichen Praxis umsetzen und beurteilen müssen, kommen immer mehr Fragen auf, die gelöst werden müssen, um bei einer Überprüfung durch den Zoll keine bösen Überraschungen erleben.

von Chefredakteur (Kommentare: 0)

Die dritte Auflage des Palettenhandbuchs der DVV Media Group aus Hamburg ist veröffentlich worden. Erstmals wurden die Bereiche Paletten & Steuern und Paletten & Zoll dargestellt. Hierfür zeichneten zwei Autoren aus dem Kreis von Zoll-Recht-Steuern, nämlich Peter Scheller und Susanne Zaczek verantwortlich.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Die deutschen Zollbehörden haben eine Vielzahl von Aufgaben, die weit über die Überwachung von Ein- und Ausfuhr und die Festsetzung von Einfuhrabgaben hinausgehen. Eine dieser Aufgaben ist die Einhaltung des Markenschutz- und Urheberrechts.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Zum 1. Januar 2011 hat Deutschland die Luftverkehrssteuer eingeführt. Besteuert wird jeder Abflug von einem deutschen Flughafen. Je nach Endziel beträgt die Steuer pro befördertem Passagier zwischen € 7,50 und € 42,18.

von Chefredakteur (Kommentare: 0)

Die Europäische Kommission hat ein neue Fassung der Erläuterungen zur Kombinierten Nomenklatur veröffentlicht.

von Andreas Heuser (Kommentare: 0)

OLG Düsseldorf – Urteil vom 24. Juli 2013, Az.: 8 U 183/11 (= Recht und Schaden 2014, Seite 508 – 509)

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Nachdem in Deutschland der gesetzliche Mindestlohn zum 01.01.2015 eingeführt wurde, kommen nun die ersten Kritiken aus dem europäischen Ausland.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Ausfuhren sind von der Umsatzsteuer freigestellt. Voraussetzung ist, dass buch- und belegmäßige Nachweise vom ausführenden Unternehmen erbracht werden.

von Susanne Zaczek (Kommentare: 0)

Folgende Themen wurden im Webinar behandelt:
 
  • Problematik der unterschiedlichen Zollsätze
  • Vermeidung von Nachzahlungen bei der Zollprüfung
  • Kurzes Beispiel, wie der Zolltarif aufgebaut ist

von Andreas Heuser (Kommentare: 0)

Der klagende Arbeitgeber verlangte von seinem ehemaligen Arbeitnehmer unter anderem Schadenersatz aus sogenannten Paletten-Differenzen (rund € 4.800,00).

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Das Wort Betriebsprüfung wird in der Regel im Zusammenhang mit einer globalen Prüfung des Finanzamtes aller steuerlichen Bereiche für einen gewissen Zeitraum, in der Regel einen Dreijahreszeitraum, verwendet. Daneben führt die Finanzverwaltung auch spezielle Prüfungen wie Umsatzsteuer-Sonderprüfung oder Lohnsteuer-Außenprüfung durch.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Im Rahmen der Tagung der BeCo e.V. Die Berater Cooperation am 13. Februar 2015 referierte der leitende Regierungsdirektor Dr. Carsten Farr über die neuen Regelungen der Selbstanzeige. Die öffentliche Diskussion fokussiert sich auf die Kapitaleinkünfte aus Geldanlagen in ausländischen Finanzstandorten wie der Schweiz oder Liechtenstein.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Für Reedereien und Schifffahrtsunternehmen gibt es in den verschiedenen Steuergesetzen viele Sonderbestimmungen. Eine Bestimmung findet sich in § 9 Nr. 3 GewStG.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Es ist unbestritten, dass die Höhe der Ertragsteuern einen wichtigen Standortfaktor für die Wirtschaft darstellt. Häufig wird in der Öffentlichkeit dabei nur auf den Steuersatz geschaut. Daneben spielen aber andere Faktoren eine Rolle, die für die Besteuerungssituation eines Unternehmens von Bedeutung sind.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Der ungehinderte Warenverkehr in der Europäischen Union ist von elementarer Bedeutung für die exportorientierte Wirtschaft Deutschlands. Allerdings behindert das europäische Mehrwertsteuerrecht den grenzüberschreitenden Warenverkehr durch eine stetige Verkomplizierung.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Zoll- und Umsatzsteuerrecht sind bei der Einfuhr eng verzahnt. Die weitgehende Anwendung zollrechtlicher Vorschriften auf die Erhebung der Einfuhrumsatzsteuer (EUSt) ist ein Beleg dafür. Außerdem sind für die Erhebung der EUSt die Zollbehörden zuständig, während für das übrige Umsatzsteuerrecht die Steuerbehörden zuständig sind.

von Michael Dauer (Kommentare: 0)

Folgende Themen wurden im Webinar behandelt:
 
  • Geltungsbereich und Ausnahmeregelungen des MiLoG
  • Welche Vergütungsbestandteile zählen nicht zum Mindestlohn?
  • Welche Aufzeichnungspflichten habe ich als Unternehmer ab 01.01.2015 zu beachten?

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Es hat selten eine Steueränderungsgesetz gegeben, dass einen unzutreffenderen Namen erhalten hat. Es werden alle möglichen Änderungen im Einkommen-, Körperschaft-, Umwandlungs-, Außensteuer- und Umsatzsteuerrecht vorgenommen.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Die Lohnveredelung ist für Verarbeitungs- und Reparaturbetriebe und Werften von erheblicher wirtschaftlicher Bedeutung. Dabei stellen sich Fragen der umsatzsteuerlichen und zollrechtlichen Behandlung, wenn ausländische Auftraggeber Gegenstände im Inland oder inländische Auftraggeber Gegenstände im Ausland be- oder verarbeiten lassen.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Der Europäische Gerichtshof hat am 18.12.2014 (Rs. C-131/13) ein Urteil gefällt, dass möglicherweise das steuerliche Risiko von Unternehmen, die im innereuropäischen Raum handeln, deutlich erhöht.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Die EU nimmt zum zweiten Mal einen Anlauf, den bestehenden Zollkodex einschließlich Durchführungsverordnung zu reformieren und zu ändern. Nachdem der Modernisierte Zollkodex in weiten Teilen keine Wirksamkeit erlangt hat, soll ab dem 1. Mai 2016 der Unions-Zollkodex in Kraft treten.

von Larissa Langlitz (Kommentare: 0)

Folgende Themen wurden im Webinar behandelt:
 
  • Grundsätze des Reihengeschäfts
  • Gesetzliche Grundlagen

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Es ist inzwischen kein Geheimnis mehr, dass die Nachweise einer steuerfreien Ausfuhr einfacher als die einer steuerfreien innergemeinschaftlichen Lieferung zu erbringen sind. Das liegt natürlich daran, dass die Ausfuhr durch Zollbelege geführt werden kann. Bei grenzüberschreitenden Warenbewegungen innerhalb der EU gibt es aber keine Zollkontrollen mehr.

von Chefredakteur (Kommentare: 0)

Das Finanzgericht Hamburg hat in seinem Newsletter 4/2014 folgende Urteile im Umsatz-, Verbrauchsteuer- und Zollrecht veröffentlicht:

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Das Zollrecht der Europäischen Union wird grundlegend reformiert. Der Zollkodex der Europäischen Union – kurz Unionszollkodex (UZK) genannt – wird zum 1. Mai 2016 vollumfänglich anwendbar werden.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Diese lange erwartete Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur weitgehenden Privilegierung betrieblichen Vermögens in Erbschaft- und Schenkungsteuer ist am 17. Dezember 2014 ergangen. Das Gericht erklärt die Vergünstigungsregeln für Betriebsvermögen für verfassungswidrig.

von Chefredakteur (Kommentare: 0)

Die Warennummern des Gemeinsamen Zolltarifs werden in jedem Jahr angepasst.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Für Unternehmen, die elektronische Dienstleistungen an Privatkunden im europäischen Ausland erbringen, gelten ab dem 1. Januar 2015 neue Regelungen. Bisher unterlagen diese Leistungen immer der Umsatzsteuer des Sitzstaates des Dienstleisters.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Die 31. Hamburger Tagung zur Internationalen Besteuerung fand am 5. Dezember 2014 in der Handelskammer Hamburg statt. Organisator war das International Tax Institute (IIFS) der Universität Hamburg. Die Tagung stand unter dem Motto BEPS – Herausforderungen für die Unternehmen.

von Michael Dauer (Kommentare: 0)

Das neue Mindestlohngesetz (MiLoG) kommt zum 01.01.2015 und hat für Unternehmer eine neue Dokumentationspflicht im Gepäck. Für alle geringfügig Beschäftigten sind die Arbeitszeiten schriftlich aufzuzeichnen.

von Chefredakteur (Kommentare: 0)

On 8 December 2014, the Confédération Fiscale Européenne published the following press release:

von Michael Dauer (Kommentare: 0)

Unternehmer, die sogenannte Subunternehmer für Dienstleistungen oder Werkleistungen beauftragen, kennen das Problem schon heute. Sobald der beauftragende Unternehmer erkennt bzw. erkennen konnte, dass bereits heute geltende Mindestlöhne von seinem Subunternehmer nicht gezahlt werden, haftet er.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Die korrekte zollrechtliche Tarifierung von Waren stellt für betroffene Unternehmen häufig ein Problem da. Es ist für die Mitarbeiter betroffener Unternehmen häufig nur sehr schwer möglich, bei der Einfuhr von Waren die richtige Warentarifnummer zu finden.

von Michael Dauer (Kommentare: 0)

Bei Speditionen kommt es oft zu sogenannten Nettolohnvereinbarungen. In der Praxis ist das zurzeit noch kein Problem, da das Mindestlohngesetz ab 01.01.2015 gilt. Dabei fühlen sich die meisten Spediteure auf der „sicheren“ Seite, da der Wunsch nach einer  Nettolohnvereinbarung meistens vom Arbeitnehmer ausgeht.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Das Energiesteuergesetz sieht für Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes und für andere Unternehmen verschiedene Steuerentlastungen vor. Voraussetzung für eine Entlastung ist immer, dass die Steuer entstanden und durch das betroffene Unternehmen gezahlt wurde.

von Michael Dauer (Kommentare: 0)

Ab dem 01. Januar 2015 gilt flächendeckend für Ost- und Westdeutschland ein einheitlicher Mindestlohn von 8,50 € brutto pro Zeitstunde. Für den Mindestlohn wurde das neue Mindestlohngesetz (MiLoG) am 03.07.2014 vom Deutschen Bundestag verabschiedet.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Der Rat der Europäischen Union hat am 14.10.2014 beschlossen, dass Deutschland bis 2020 weiter seine Ermäßigung der Stromsteuer für Schiffe am Liegeplatz beibehalten darf. Dies besagt die Pressemitteilung zur 3338-ten Ratssitzung. Damit wird weiterhin eine Megawattstunde (MWh) Schiffsstrom mit 0,50 € statt 20,50 € an Stromsteuer anfallen.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Social security contributions in Germany are calculated as a percentage of the income. However, there is a maximum income base. Exceeding parts of the income are not subject to social security contributions.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Folgende Themen wurden im Webinar behandelt:
 
  • Prüfungsschritte im Umsatzsteuerrecht
  • Lieferung & sonstige Leistung
  • Begriffsbestimmungen in der Praxis

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Folgende Themen wurden im Webinar behandelt:
 
  • Das Außenwirtschaftsrecht
  • Die Aufgaben des Zolls
  • Zusammenarbeit mit internationalen Behörden

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat mit seinem Schreiben vom 05.11.2013 zur umsatzsteuerlichen Behandlung von Pfand- und Tauschverhältnissen zu Aufsehen in den betroffenen Verkehrskreisen geführt. Betroffen ist die Logistikbranche, der Groß- und Einzelhandel und Hersteller aller Art. Sie alle nutzen Ladungsträger im großen Umfang zu logistischen Zwecken.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

The commission of the European Union published the VAT Gap Report 2012.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

The number of foreign companies entering the German market is increasing steadily. In the past mainly global players or international orientated bigger firms went to Germany.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Der Internethandel hat in den letzten Jahren in einem rasanten Ausmaß zugenommen. In Online-Shops bieten Handelsunternehmer aller Art ihre Waren zum Direktversand an. Die Logistikbranche, insbesondere Paketdienste, muss sich auf die neuen Gegebenheiten einstellen.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Foreign entities who want to start business activities in Germany face numerous legal requirements. They also have to deal with various authorities and other semi-official organisations. This article describes authorities and organisations who are in charge of tax and social security issues.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Die Deutsche Verkehrs-Zeitung (DVZ) hat dieses Jahr das 14. Palettensymposium in Düsseldorf veranstaltet. Eine Reihe hochkarätiger Referenten haben neueste wirtschaftliche und technologische Entwicklungen im Bereich von Paletten und anderen Ladungsträgern vorgestellt.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Foreign entities who want to start business activities in Germany are facing numerous legal requirements. They also have to deal with various authorities and other semi-official organisations.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Seit Änderung durch das Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen – kurz MoMiG – hat die regelmässig einzureichende Gesellschafterliste im Gegensatz zu früher eine gewisse rechtliche Beweiskraft hinsichtlich des Gesellschafterstatus.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Unter dieser Überschrift hat der Autor und Bernhard Hector in der Deutsche Verkehrs-Zeitung (DVZ) 71/2014, Seite 16 einen Beitrag veröffentlicht. Es geht um die im Spätherbst anstehende Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum aktuellen Erbschaftsteuerrecht.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Germany is not considered to be a low-tax jurisdiction. However, under certain conditions foreign companies may profit from favourable tax regulations. This is due to the fact that Germany’s income taxes for corporations are fragmented.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Das Bundesfinanzministerium hat mit Schreiben vom 5. November 2013 neue Umsatzsteuerregelungen für den Palettentausch aufgestellt. Diese Neuerungen sind für das Transportgewerbe und deren Geschäftskunden aus Handel und verarbeitendem Gewerbe von erheblicher Bedeutung.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Pauschale Lösungen können teuer werden

Mit seinem Schreiben vom 5. November 2013 hat Bundesfinanzministerium neue Umsatzsteuerregelungen für den Palettentausch aufgestellt. Für das Transportgewerbe und deren Geschäftskunden aus Handel und verarbeitendem Gewerbe führt dies zu erheblichen Anpassungserfordernissen in der Unternehmensorganisation.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Grenzüberschreitende Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen eines Konzerns stehen immer im Verdacht, dass durch Vereinbarung einseitiger Geschäftsbedingungen Gewinne in das Ausland verlagert werden. Deshalb verlangen inzwischen die Finanzverwaltungen fast aller Industrienationen umfangreiche Dokumentationen von Verrechnungspreisen.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Das Bundesfinanzministerium hat mit seinem Schreiben vom 5. November 2013 für einige Unruhe im Transportgewerbe und bei deren Geschäftskunden aus Handel und verarbeitendem Gewerbe gesorgt. Das BMF nimmt erstmals umfassend zur umsatzsteuerliche Behandlung des Palettentauschs Stellung.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Die Umsatzsteuer ist die Steuerart, bei der formale Fehler besonders hart bestraft werden. Da sie häufig erst Jahre später in Betriebsprüfungen festgestellt werden, kommen häufig zu den Steuernachzahlungen noch Zinsen. Manchmal werden auch noch Buß- oder Ordnungsgelder verhängt.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Behinderte Menschen können viele Kosten ihrer Lebensführung steuerlich als außergewöhnliche Belastungen geltend machen. Dabei sind auch Aufwendungen berücksichtigungsfähig, die nicht behinderte Menschen aufgrund privater Veranlassung steuerlich nicht geltend machen können.

von Susanne Zaczek (Kommentare: 0)

In sehr vielen Betrieben werden Fehler bei der Auswahl der Zollverfahren gemacht. Bei der richtigen Anwendung der Möglichkeiten, die die unterschiedlichen Verfahren bieten, können teilweise Millionenbeträge eingespart werden.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Durch die Verlagerung des Neubaugeschäfts kommerziell genutzter Schiffe insbesondere nach Ostasien mussten sich deutsche Schiffswerften auf besondere Nischen konzentrieren.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Deutschland und China haben am 28. März ein neues Doppelbesteuerungsabkommen unterzeichnet. Allerdings ist das Abkommen noch nicht ratifiziert.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

In der Praxis stellt der Berater immer wieder fest, dass Unternehmen die steuerlichen Risiken fehlerhafter Rechnungen massiv unterschätzen. Das Problem ist, dass Schwierigkeiten mit den Finanzbehörden nicht sofort sichtbar werden. Häufig entdecken Betriebsprüfer Fehler und Versäumnisse erst Jahre später.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

In vorangegangenen Artikeln haben wir insbesondere die lohnsteuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Konsequenzen der Entsendung eines Mitarbeiters ins Ausland dargestellt. In diesem Beitrag sollen die steuerlichen und bilanziellen Themen beleuchten, die Unternehmen selbst betreffen.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Nachdem wir im ersten Beitrag eine allgemeine Einführung in das Thema Arbeitnehmerentsendung gegeben und im zweiten die einkommensteuerliche Situation des Arbeitnehmers dargestellt haben, werden wir in diesem Beitrag einige grundlegende Fragen der Sozialversicherungspflicht am Beispiel der Entsendung nach China darstellen.

von Chefredakteur (Kommentare: 0)

Die Deutsche Verkehrs-Zeitung (DVZ) führt am 9. Juli 2014 eine Telefonaktion zum Thema durch:

Problem: Paletten und Umsatzsteuer

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Die Deutsche Verkehrszeitung (DVZ) berichtete in ihrer Kurzinformation Der Tag am 26. Juni 2014 über die Ankündigung der französischen Regierung, eine Transitmaut für LKW von über 3,5 Tonnen einzuführen.

von Chefredakteur (Kommentare: 0)

Am 18. Juni 2014 hat in der EPAL-Academy in Düsseldorf das Seminar Ladungsträger & Steuern stattgefunden. Im Vordergrund standen dabei die umsatzsteuerlichen Fragen, die das BMF-Schreiben vom 5. November 2013 (IV D 2 – S 7200/07/10022 : 001) aufgeworfen hat.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hatte im Herbst letzten Jahres die Transportbranche in Unruhe versetzt. Am 5. November 2013 veröffentlichte das BMF ein Schreiben zur umsatzsteuerlichen Behandlung der Hin- und Rückgabe von Transportbehältnissen.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Selbst bei betroffenen Logistikunternehmen herrscht häufig eine gewisse Verwirrung darüber, was eigentlich unter einer Fiskalvertretung zu verstehen ist.

von Chefredakteur (Kommentare: 0)

Das Bundesfinanzministerium hat kürzlich eine ganze Branche in Aufregung versetzt. Auslöser war ein Schreiben vom 05.11.2013 zur umsatzsteuerlichen Behandlung von Palettenpfandgeld und Palettentauschsystemen.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Für Unternehmen ist der Vorsteuerabzug aus Eingangsrechnungen ein wesentlicher finanzieller Faktor. Entfällt dieser, kann dies zu ganz erheblichen finanziellen Belastungen führen. Der Hauptgrund der Versagung des Vorsteuerabzuges sind formale Fehler bei der Rechnungstellung

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Nachdem wir im ersten Beitrag eine allgemeine Einführung in das Thema Arbeitnehmerentsendung gegeben haben, werden wir in diesem Beitrag einige grundlegende Fragen der Einkommenbesteuerung des entsandten Mitarbeiters am Beispiel der Entsendung nach China darstellen.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Incoterms (International Commercial Terms) sind international übliche und im grenzüberschreitenden Handel weltweit verwendete Regeln zu Lieferkonditionen. Diese sind allerdings kein zwingendes Recht. Vertragspartner können ohne weiteres von ihnen abweichen und andere Vertragsbedingungen vereinbaren.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Ein Strom­ver­sor­gungs­un­ter­neh­men schul­det die Strom­steu­er auch dann, wenn es auf­grund der Zah­lungs­unfähig­keit seiner Kun­den den ver­ein­bar­ten Kauf­preis nicht rea­li­sie­ren kann und des­halb selbst mit der dar­in ent­hal­te­nen Steu­er be­las­tet wird. Dies hat der BFH am 17. 12. 2013 (VII R 8/12) ent­schie­den.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Das Finanzgericht Hamburg hat am 19.11.2013 (Az: 4 K 122/13) dem Europäischen Gerichtshof angerufen, um zu prüfen, ob die Kernbernnstoffsteuer mit Europarecht in Einklang steht. Einzelheiten zum Verfahren sind einer Presseveröffentlichung des Finanzgerichtes Hamburg zu entnehmen.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Im Steuerrecht gibt es eine im übrigen Strafrecht nicht bekannte Besonderheit – die strafbefreiende Selbstanzeige. Grundsätzlich kann diese jeder abgeben. Dies gilt sowohl für Privatpersonen wie auch Vertreter von Unternehmen oder alle anderen Personen, die an einer Steuerstraftat beteiligt sind. Allerdings birgt der Begriff strafbefreiend eine große Gefahr.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Es kommt immer wieder vor, dass im Eifer des Gefechts Zollpapiere nicht richtig behandelt werden. Dadurch werden dann häufig die Zollverfahren auch nicht richtig beendet. Und das kann teuer werden.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) sind bilaterale Abkommen zwischen zwei oder manchmal auch mehreren souveränen Staaten. Deutschland hat nur bilaterale Abkommen abgeschlossen. Steuerabkommen zwischen mehr als zwei Staaten gibt es beispielsweise zwischen den skandinavischen Staaten.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

In betroffenen Unternehmen werden häufig Mitarbeiter oder externe Dienstleister mit der Abgabe steuerlicher Erklärungen beauftragt. Im Verbrauchsteuerrecht sind dies Steueranmeldungen oder Steuerentlastungsanmeldungen.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Die Gelangensbestätigung ist zentrales Nachweisdokument im innergemeinschaftlichen Warenverkehr. Deutscher Unternehmer benötigen die Gelangensbestätigung, um die Beförderung oder Versendung eines Gegenstandes in einen anderen EU-Mitgliedsstaat nachzuweisen.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Die Entsendung von Mitarbeitern in das Ausland wird für die exportorientierte deutsche Wirtschaft immer wichtiger. Dies gilt schon lange nicht nur für multinationale Konzerne sondern auch für den deutschen Mittelstand. Und da China einer der wichtigsten außereuropäischen Handelspartner Deutschlands ist, spielt die Entsendung von Mitarbeitern nach Fernost eine bedeutsame Rolle.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Seit dem 1. Januar 2012 unterliegen Umsätze aus der Beförderung von Personen mit Schiffen nicht mehr in jedem Fall dem ermäßigten Steuersatz von 7%.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Der Begriff der Domizilgesellschaft spielt seit Jahrzehnten im internationalen Ertragsteuerrecht eine feste Rolle. Es geht dabei um Gesellschaften ohne wesentliche wirtschaftliche Substanz am statuarischen Sitz der Gesellschaft.

von Susanne Zaczek (Kommentare: 0)

Leider passiert es immer wieder, daß Paletten bei der Einfuhr an den EU-Außengrenzen nicht korrekt abgefertigt werden. Wenn dieses Problem erst beim Steuerberater im Zuge der Vorsteuervorausanmeldung zu Tage tritt, ist guter Rat teuer!

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Es stellt sich immer wieder die Frage, mit welchen Einkünfte ausländische Unternehmen im Inland einkommen- oder körperschaftsteuerpflichtig werden. Dabei geht es um die Frage der so genannten beschränkten Steuerpflicht.

von Peter Scheller (Kommentare: 1)

Es ist allgemein bekannt, dass Industrie und produzierendes Gewerbe die größten Verbraucher von Energie sind. Die Politik versucht deshalb, durch Steuerentlastungen den Energieverbrauch des produzierenden Gewerbes effizienter zu gestalten.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Man wundert sich immer wieder, womit sich der Europäische Gerichtshof (EuGH) so auseinandersetzen muss.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Der Transport von Waren und Gütern ohne Transport-, Lade- und Packmitteln ist nicht denkbar. Hersteller sowie Groß- und Einzelhandel sind hierauf angewiesen. Umsatzsteuerlich stellt die Überlassung von Transbehältnissen aller Art die betroffenen Unternehmen vor administrative Herausforderungen.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Der Transport von Waren und Gütern ohne Transport-, Lade- und Packmitteln ist nicht denkbar. Hersteller, Groß- und Einzelhandel und die Logistikbranche sind hierauf angewiesen.

von Susanne Zaczek (Kommentare: 0)

Am Mittwoch, den 04.12.2013 gab es von 07.00 bis 14.00 Uhr einen bundesweiten Totalausfall des Versandverfahrens NCTS beim Zoll. Es konnten keine Daten übermittelt, mithin auch keine T1 Versandverfahren eröffnet oder erledigt werden.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Im Steuer- und Zollrecht gibt es viele geographischen Begriffe, die immer wieder zu Verwirrungen führen. Aus diesem Grunde wollen wir hier einige Begriffe darstellen um den Schleier der Verwirrung zu lichten:

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Die Gelangensbestätigung ist ein zentrales Element der Nachweisführung im innergemeinschaftlichen Handel.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Seit fast zwei Jahren beherrscht der Begriff der Gelangensbestätigung die Diskussion um die Nachweise im innergemeinschaftlichen Warenverkehr.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Häufig erstatten Finanzbehörden Vorsteuern verspätet. Der Europäische Gerichtshof hat mit Urteil vom 24.10.2013 (Rs. C-431/12) entschieden, dass Vorsteuererstattungsansprüche ab dem Zeitpunkt ihrer Fälligkeit zu verzinsen sind.

von Susanne Zaczek (Kommentare: 0)

Beim Export von lebenden Pferden stoßen die Züchter neuerdings auf das Problem, die anfallenden Formalitäten selbst erledigen zu müssen, bisher wurde ihnen das von den vermarktenden Zuchtverbänden abgenommen.

von Susanne Zaczek (Kommentare: 0)

Schon bei der Beantragung der EORI-Nummer (Economic Operator´s Registration and Identification System), ohne die keine Abfertigungen abgewickelt und keine Bewilligungen erteilt werden können, muss dem Zoll gegenüber ein Ansprechpartner benannt werden.

von Susanne Zaczek (Kommentare: 0)

Um Aufträge in Nicht-EU-Staaten ausführen zu können brauchen auch Handwerker Zollpapiere. Dies gilt für Länder wie die Schweiz, Norwegen oder auch weitere Nicht-EU-Mitgliedsstaaten wie Russland oder die Ukraine.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Unternehmer sind im Umsatzsteuerrecht häufig auf die Angaben Dritter angewiesen. Das gilt für eingehende Rechnungen wie auch grenzüberschreitende Transaktionen. Erweisen sich diese später als falsch,

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Die Fachgruppe Zoll und Außenhandel der Logistik Initiative Schleswig-Holstein hat am 23.11.2013 in Kiel eine Informationsveranstaltung zum Thema Der Zollbeauftragte – Pflichten und Konsequenzen durchgeführt.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Die Fachgruppe Zoll und Außenhandel der Logistik Initiative Schleswig-Holstein hat am 23.11.2013 in Kiel eine Informationsveranstaltung zum Thema Der Zollbeauftragte – Pflichten und Konsequenzen durchgeführt.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Bisher galt allgemein, dass die Einfuhrumsatzsteuer (EuSt) einen Annex zur Zollschuld darstellt. Das hatte für Logistikunternehmen und speziell für Spediteure manchmal unangenehme Folgen.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Der Zollwert einer DVD, auf der ein Spielfilm gespeichert ist, besteht nicht nur aus dem rein physikalischen Herstellungskosten der DVD.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Im zollrechtlichen Versandverfahren werden in der Praxis häufig Fehler gemacht, die zu nachteiligen Folgen führen.

von Susanne Zaczek (Kommentare: 0)

Zur Ausfuhr einer privaten Jacht zum eigenen Gebrauch im Ausland sind Ausfuhrbegleitdokumente notwendig.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Ein interessanter Aspekt des Zusammenwirkens von Zollrecht und Ertragsteuerrecht ist die Wertbestimmung bei der Einfuhr.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Die Entnahme aus Zoll- und Steuerlagern müssen formal richtig gestaltet werden. Ansonsten ergeben sich unabsehbare Risiken. Was falsch laufen kann, zeigt das Urteil des BFH vom 20.02.2012 (VII B 146/11).

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Unternehmen, die Beteiligte im Zollverfahren sind, haften nicht nur für Eingangsabgaben. Bei Verpfehlungen drohen Bußgelder oder Geldstrafen. Und es entstehen auch Kosten.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Fuhrunternehmer lassen häufig in ihre Fahrzeuge zusätzliche Kraftstoffbehälter einbauen, um ein größeres Fassungsvermögen zu haben.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Formale Fehler führen in Zoll- und Verbrauchsteuerrecht häufig zu erheblichen Belastungen, die auch nicht immer zu heilen sind.

von Chefredakteur (Kommentare: 0)

In dem für alle Mitgliedstaaten der EU geltenden gemeinschaftlichen Versandverfahren (gVV) werden u.a. unverzollte Nichtgemeinschaftswaren befördert, man spricht dann von einem externen gVV, auch besser bekannt als T1-Verfahren.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Das Finanzgericht Hamburg hat Urteile des abgelaufenen Jahres veröffentlicht. Darunter waren auch eine ganze Anzahl, die das Zoll- und Verbrauchsteuerrecht betrafen.

von Susanne Zaczek (Kommentare: 0)

Auch wenn es eigentlich nicht geplant war, man kann schon mal ganz überraschend zum Exporteur werden:

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Unerledigte T-Papiere führen dazu, dass das gemeinschaftsrechtliche Versandverfahren nicht ordnungsgemäß abgewickelt wird. Damit werden sämtliche Einfuhrabgaben fällig.

von Susanne Zaczek (Kommentare: 1)

Um Zollproblemen wirksam begegnen zu können, muss man zuerst klarstellen, um was für ein Verfahren es sich handelt.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Der Bundesfinanzminister hat am 22.03.2013 die Bilanz der deutschen Zollverwaltung 2012 vorgestellt. Dabei wurden schöne Werbeslogans wie folgender kreiiert: Zoll schützt Verbraucher im Alltag und schafft faire Wettbewerbsbedingungen für deutsche Unternehmen.

von Autorenteam (Kommentare: 0)

Häufig informieren Mandanten ihre Steuerberater nicht über zollrechtlich relevante Vorgänge. Damit fällt es dem Steuerberater auch schwer, den Mandanten in Zollsachen zu beraten.

von Chefredakteur (Kommentare: 0)

Die Unternehmen der Logistikbranche, allen voran die (Abfertigungs-)Spediteure und Frachtführer, übernehmen für ihre Kunden im Rahmen von Ausfuhrgeschäften häufig diverse Dienstleistungen. Insbesondere geben sie für diese die Ausfuhranmeldungen ab und sorgen für die Gestellung der Ware an der Ausfuhr- und der Ausgangszollstelle.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Wenn man durch mondäne französische Häfen wie Cannes, Nizza oder Saint Tropez bummelt, ist man erstaunt, wie viele der dort liegenden Luxus-Yachten gemietet werden können. Es liegt nicht nur an der geographischen Lage dieser Städte.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Seit einiger Zeit versucht der Bundesgerichtshof (BGH) die Steuerhinterziehung zu entbagatellisieren. Er tut dies, indem er Freiheitsstrafen für Steuerhinterzieher bestätigt. Nunmehr gibt es auch Urteile zur Hinterziehung von Einfuhrumsatzsteuer.

von Susanne Zaczek (Kommentare: 0)

Bei Ausfuhranmeldungen – besonders vorübergehenden – wird immer wieder gerne in die Trickkiste gegriffen.

von Susanne Zaczek (Kommentare: 0)

Diese Nummer dient der Registrierung und Identifizierung von Wirtschaftsbeteiligten und ersetzt die deutsche Zollnummer. Die EORI-Nummer ist in der gesamten Europäischen Union die gültige Beteiligtenidentifikation. In einigen Mitgliedstaaten entspricht sie der UID-Nummer.

von Susanne Zaczek (Kommentare: 0)

Mit der Aufhebung des Freihafens Hamburg wurden die zollrechtlichen Anmeldepflichten neu festgelegt.

von Peter Scheller (Kommentare: 0)

Die Frage, welche Einfuhrabgaben anfallen und in welcher Höhe, ist häufig nicht leicht zu beurteilen. Und manchmal wird man von unangenehm hohen Abgaben überrascht, wie nachfolgendes Beispiel zum Zigarettenschmuggel zeigt.

von Chefredakteur (Kommentare: 0)

Das Thema Ein- und Ausfuhr ist unglaublich vielschichtig. Zollrecht, Genehmigungsrecht, Außenhandelsrecht, Transportrecht und viele andere Rechtsgebiete spielen dabei eine zentrale Rolle.