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Kategorie Logistik / Logistics

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Die Tätigkeit von Logistikunternehmen beinhaltet das Wissen um zollrechtliche und umsatzsteuerliche Besonderheiten. Dies gilt sowohl für die eigenen Belange wie die der Kunden. Speditionen, Frachtführer, Lagerhalter und Zollagenten müssen die umsatzsteuerliche Besonderheiten eigener Leistungen kennen. Bilanzielle und ertragsteuerliche Fragestellungen kommen hinzu. Logistikunternehmen müssen die zollrechtlichen und umsatzsteuerlichen Besonderheiten ihrer Kunden bei grenzüberschreitenden Transporten beachten.

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Der CMR-Frachtbrief ist ein Transportdokument im grenzüberschreitenden Landverkehr. Daneben kann der CMR-Frachtbrief als Belegnachweis im Umsatzsteuerrecht dienen, wenn die Steuerfreiheit bei innergemeinschaftliche Lieferungen oder im Ausnahmefall auch bei Ausfuhren begehrt werden. Peter Scheller und Susanne Zaczek haben in Heft 9/2019 der MwStR die Grundzüge der CMR-Rechts dargestellt.

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Die Transport- und Logistikbranche ist geprägt von vielen Besonderheiten mit einer hohen Fehleranfälligkeit insbesondere bei grenzüberschreitenden Geschäften. Das Smart-Seminar vermittelt einen praxisnahen Überblick, von der Umsatzsteuer über die bilanzielle Abbildung der Transportrisiken bis zum immer wichtiger werdenden Zusammenspiel von Umsatzsteuer und Zoll.

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Das Finanzgericht Hamburg hat in seinem Newsletter 3/2017 folgende Urteile im Umsatz-, Verbrauchsteuer- und Zollrecht veröffentlicht:

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Die Autoren Peter Scheller, Torsten Hildebrandt und Susanne Zaczek haben in der Zeitschrift Die Steuerberatung (Heft 10/2017, Seite 385) das Thema Ertragsteuerliche Auswirkungen zollrechtlicher Risiken untersucht.

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Die Bilanzierung im Palettentauschsystem ist eine komplexe Aufgabe. Erstaunlicherweise gibt es hierzu wenig Fundstellen in Rechtsprechung und Fachliteratur sowie keine Veröffentlichungen der Finanzverwaltung. Der Artikel von Peter Scheller in der DStR 2017, Seite 894 versucht die Lücke zu schließen.

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Seminarankündigung für 2017: Das Transport- und Logistikmandat Branchenkenntnis auf den Punkt gebracht Referent Peter Scheller Steuerberater, Master of International Taxation, Fachberater für Zölle und Verbrauchsteuern

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Die Autoren Peter Scheller, Steuerberater aus Deutschland und Dr. Katharina Moser, Wirtschaftsprüferin aus Wien haben den grenzüberschreitenden Palettentausch aus Sicht der der deutschen und österreichischen Finanzverwaltung untersucht.

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Die Autoren Michael Lux, Peter Scheller und Susanne Zaczek haben sich mit den vielfältigen Aspekten der Lagerverfahren im Zoll-, Mehrwert- und Verbrauchsteuerrecht beschäftigt.

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Unternehmen der Logistikbranche, des Handels und des verarbeitenden Gewerbes habe regelmäßig mit der zollrechtlichen Abwicklung von Einfuhrvorgängen zu tun. Damit ergehen gegen diese Unternehmen Einfuhrabgabenbescheide.

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Der Unionszollkodex ist seit dem 1.5.2016 anzuwenden. Damit sind zahlreiche Neurungen im Zollrecht zu beachten. Dies gilt unter anderem auch für Sicherheitsleistungen. Die Änderungen in diesem Bereich haben für bestimmte Branchen erhebliche rechtliche und wirtschaftliche Auswirkungen.

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Mit Wirkung zum 1. Mai 2016 ist das neue Zollrecht in Kraft getreten. Damit stehen Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Rechtsanwälte vor der Herausforderung, ein ohnehin wenig geläufiges Gebiet fachlich erschließen zu müssen.

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Ab dem 1. Mai 2016 tritt der Unionszollkodex in Kraft und ersetzt den Zollkodex der Gemeinschaft. Hinsichtlich der Vertretungsregelungen wird sich für deutsche Logistikbranche wenig ändern.

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In der Umsatzsteuer-Rundschau 2016, Seite 225 haben unsere Partner Susanne Zazcek und Peter Scheller einen Artikel zum Thema Logistikunternehmen als Vertreter im Zoll- und Mehrwertsteuerrecht veröffentlicht.

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Sofern Logistikdienstleister für ihre Kunden die zollseitige Abwicklung von Ausfuhren übernehmen, müssen sie eine Vielzahl rechtlicher Rahmenbedingungen beachten.

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Der Unionszollkodex (UZK) tritt am 1. Mai 2016 in Kraft. Damit gibt es in unterschiedlichen Bereichen des Zollrechts Änderungen. Insbesondere Unternehmen, die im Im- oder Export tätig sind, werden sich auf die Änderungen einstellen müssen.

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Eine Zollprüfung kann für Unternehmen, die auf Vorbereitung und Durchführungsorganisation keinen besonderen Wert legen, häufig zu unangenehmen und teuren Folgen führen.

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Die Verzahnung von Zoll- und Umsatzsteuerrecht kommt immer dann ins Spiel, wenn Güter und Waren über die Außengrenze der Europäischen Union transportiert werden. Betroffen sind also Ein- und Ausfuhr. Das Umsatzsteuerrecht ist bei der Einfuhr über die Einfuhrumsatzsteuer an das Zollrecht gebunden.

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Die Verzahnung von Zoll und Umsatzsteuer kommt immer dann ins Spiel, wenn Güter und Waren über die Außengrenze der Europäischen Union transportiert werden. Betroffen sind also Ein- und Ausfuhr.

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Die Verzahnung von Zoll- und Umsatzsteuerrecht kommt immer dann ins Spiel, wenn Güter und Waren über die Außengrenze der Europäischen Union transportiert werden. Betroffen sind also Ein- und Ausfuhr. Das Umsatzsteuerrecht ist bei der Einfuhr über die Einfuhrumsatzsteuer an das Zollrecht gebunden.

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Die Verzahnung von Zoll- und Umsatzsteuerrecht kommt immer dann ins Spiel, wenn Güter und Waren über die Außengrenze der Europäischen Union transportiert werden. Betroffen sind also Ein- und Ausfuhr. Das Umsatzsteuerrecht ist bei der Einfuhr über die Einfuhrumsatzsteuer an das Zollrecht gebunden.

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Im Januar 2016 finden an mehreren Standorten Tagesseminare zum Thema Logistik & Steuern statt. Die Teilnehmer bekommen einen umfassenden Überblick über alle steuerlichen und zollrechtlichen Aspekte, die für Unternehmen der Logistikbranche (Speditionen, Frachtführer, Lagehalter, Zollagenten, Logistikdienstleister) von Bedeutung sind.

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Ein Fuhrunternehmer arbeitete nur für einen einzigen Auftraggeber, von welchem er gegen Zahlung eines Geldbetrages überdies noch sein Fuhrparkequipment zur Verfügung gestellt bekam. Eine Erlaubnis zur Durchführung gewerblichen Güterkraftverkehrs besaß dieser Fuhrunternehmer nicht.

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In der DStR 2015, Seite 2183 haben unsere Partner Susanne Zaczek, Zollexpertin aus Kiel und Peter Scheller einen Artikel zum Thema Unternehmensumstrukturierung und zollrechtliche Verfahren veröffentlicht.

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The European Union will introduce a new custom code by May 1, 2016. The Union Customs Code (UCC) will leave main parts of recent EU customs regulations untouched.

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Die internationale Lieferbedingung DDP (Delivery Duty Paid) wird häufig im grenzüberschreitenden Handel vereinbart. Für die Vereinbarung einer solchen Klausel bestehen sowohl auf Seiten des Veräußerers wie auch des Empfängers der Ware ein wirtschaftliches Interesse. Dabei werden aber häufig die zollrechtlichen und steuerlichen Schwierigkeiten übersehen.

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Transport and logistics companies often act as customs agents for their customers (principals). The same applies for warehouses and other service providers. If they lodge tax declarations on behalf of their principals they may become liable for import duties.

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Für Speditionen, Frachtführer, Lagerhalter, Zolldeklaranten und andere Logistikdienstleister stellt sich immer wieder die Frage, ob diese die Einfuhrumsatzsteuer (EUSt) als Vorsteuer abziehen können. Der Europäische Gerichtshof hat die Frage in einem aktuellen Urteil verneint.

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Es ist seit langem höchst umstritten, ob Speditionen, Frachtführer, Lagerhalter, Zolldeklaranten und andere Logistikdienstleister die Einfuhrumsatzsteuer (EUSt) abziehen können, die gegen sie festgesetzt wird aber Einfuhren ihrer Kunden betrifft.

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In 2009 the European Union introduced the status of Authorized Economic Operator (AEO). The EU followed an initiative of the World Customs Organization (WCO) to ensure more security and freedom in international trade.

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The European Union has been trying for over a decade to modernize custom’s regulations. Todays regulations in form of the current Community Customs Code (CCC) originate from 1992. There have been political efforts to modernize the current custom law

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Im ersten Beitrag haben wir die Grundlagen des schwierigen Konzepts des Leistungsbündels behandelt. In diesem Beitrag werden wir anhand eines Beispielfalles die internationalen Aspekte der umsatzsteuerlichen Behandlung von Leistungsbündeln darstellen.

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Im Steuerrecht gibt es Begriffe und Rechtskonstruktionen, die selbst Experten Schwierigkeiten bereiten. Für Menschen im unternehmerischen oder Privatbereich, die solche Begriffe verstehen und in der Praxis entsprechende Regelungen anwenden sollen, ergeben sich hieraus fast unlösbare Probleme.

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Bei Unternehmen der Landlogistik kommt es häufig vor, dass gegen Arbeitnehmer Bußgelder verhängt werden. Häufig erstatten Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern entsprechende Bußgelder, wenn diese anlässlich der beruflichen Fahrtätigkeit angefallen sind.

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OLG Düsseldorf; Urteil vom 10. Oktober 2012 – I-18 U 30/12 –  Leitsatz:

Die Zustellung eines Mahnbescheides bewirkt nur dann eine Hemmung der Verjährung, wenn der Mahnbescheid den Formerfordernissen genügt.

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Die Europäische Union hat mit diversen Drittstaaten Präferenzabkommen geschlossen, in den Zollbegünstigungen oder Zollbefreiungen vereinbart wurden. Die Vergünstigung und Befreiung wird nur gewährt, wenn die im Abkommen vereinbarten Ursprungsregeln erfüllt werden.

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Ein wichtiges Geschäftsfeld von Spediteuren, Zollagenten und anderen Logistikunternehmen ist die zollrechtliche Abwicklung von Einfuhren und anderer Zollverfahren für Auftraggeber. Für viele Dienstleister handelt es sich um ein Massengeschäft. Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass bei der Abarbeitung Fehler vorkommen.

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Der Transport und die Lagerung von Waren und Gütern ohne Transport-, Lade- und Packmitteln sind nicht denkbar. Industrie, der Groß- und Einzelhandel sowie die gesamte Logistikbranche sind hierauf angewiesen.

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OLG Düsseldorf – Urteil vom 24. Juli 2013, Az.: 8 U 183/11 (= Recht und Schaden 2014, Seite 508 – 509)

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Nachdem in Deutschland der gesetzliche Mindestlohn zum 01.01.2015 eingeführt wurde, kommen nun die ersten Kritiken aus dem europäischen Ausland.

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Der klagende Arbeitgeber verlangte von seinem ehemaligen Arbeitnehmer unter anderem Schadenersatz aus sogenannten Paletten-Differenzen (rund € 4.800,00).

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Das Wort Betriebsprüfung wird in der Regel im Zusammenhang mit einer globalen Prüfung des Finanzamtes aller steuerlichen Bereiche für einen gewissen Zeitraum, in der Regel einen Dreijahreszeitraum, verwendet. Daneben führt die Finanzverwaltung auch spezielle Prüfungen wie Umsatzsteuer-Sonderprüfung oder Lohnsteuer-Außenprüfung durch.

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Im Rahmen der Tagung der BeCo e.V. Die Berater Cooperation am 13. Februar 2015 referierte der leitende Regierungsdirektor Dr. Carsten Farr über die neuen Regelungen der Selbstanzeige. Die öffentliche Diskussion fokussiert sich auf die Kapitaleinkünfte aus Geldanlagen in ausländischen Finanzstandorten wie der Schweiz oder Liechtenstein.

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Zoll- und Umsatzsteuerrecht sind bei der Einfuhr eng verzahnt. Die weitgehende Anwendung zollrechtlicher Vorschriften auf die Erhebung der Einfuhrumsatzsteuer (EUSt) ist ein Beleg dafür. Außerdem sind für die Erhebung der EUSt die Zollbehörden zuständig, während für das übrige Umsatzsteuerrecht die Steuerbehörden zuständig sind.

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Die korrekte zollrechtliche Tarifierung von Waren stellt für betroffene Unternehmen häufig ein Problem da. Es ist für die Mitarbeiter betroffener Unternehmen häufig nur sehr schwer möglich, bei der Einfuhr von Waren die richtige Warentarifnummer zu finden.

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Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat mit seinem Schreiben vom 05.11.2013 zur umsatzsteuerlichen Behandlung von Pfand- und Tauschverhältnissen zu Aufsehen in den betroffenen Verkehrskreisen geführt. Betroffen ist die Logistikbranche, der Groß- und Einzelhandel und Hersteller aller Art. Sie alle nutzen Ladungsträger im großen Umfang zu logistischen Zwecken.

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Die Deutsche Verkehrs-Zeitung (DVZ) hat dieses Jahr das 14. Palettensymposium in Düsseldorf veranstaltet. Eine Reihe hochkarätiger Referenten haben neueste wirtschaftliche und technologische Entwicklungen im Bereich von Paletten und anderen Ladungsträgern vorgestellt.

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Das Bundesfinanzministerium hat mit seinem Schreiben vom 5. November 2013 für einige Unruhe im Transportgewerbe und bei deren Geschäftskunden aus Handel und verarbeitendem Gewerbe gesorgt. Das BMF nimmt erstmals umfassend zur umsatzsteuerliche Behandlung des Palettentauschs Stellung.

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In vorangegangenen Artikeln haben wir insbesondere die lohnsteuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Konsequenzen der Entsendung eines Mitarbeiters ins Ausland dargestellt. In diesem Beitrag sollen die steuerlichen und bilanziellen Themen beleuchten, die Unternehmen selbst betreffen.

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Nachdem wir im ersten Beitrag eine allgemeine Einführung in das Thema Arbeitnehmerentsendung gegeben und im zweiten die einkommensteuerliche Situation des Arbeitnehmers dargestellt haben, werden wir in diesem Beitrag einige grundlegende Fragen der Sozialversicherungspflicht am Beispiel der Entsendung nach China darstellen.

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Die Deutsche Verkehrs-Zeitung (DVZ) führt am 9. Juli 2014 eine Telefonaktion zum Thema durch:

Problem: Paletten und Umsatzsteuer

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Die Deutsche Verkehrszeitung (DVZ) berichtete in ihrer Kurzinformation Der Tag am 26. Juni 2014 über die Ankündigung der französischen Regierung, eine Transitmaut für LKW von über 3,5 Tonnen einzuführen.

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Am 18. Juni 2014 hat in der EPAL-Academy in Düsseldorf das Seminar Ladungsträger & Steuern stattgefunden. Im Vordergrund standen dabei die umsatzsteuerlichen Fragen, die das BMF-Schreiben vom 5. November 2013 (IV D 2 – S 7200/07/10022 : 001) aufgeworfen hat.

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Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hatte im Herbst letzten Jahres die Transportbranche in Unruhe versetzt. Am 5. November 2013 veröffentlichte das BMF ein Schreiben zur umsatzsteuerlichen Behandlung der Hin- und Rückgabe von Transportbehältnissen.

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Selbst bei betroffenen Logistikunternehmen herrscht häufig eine gewisse Verwirrung darüber, was eigentlich unter einer Fiskalvertretung zu verstehen ist.

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Das Bundesfinanzministerium hat kürzlich eine ganze Branche in Aufregung versetzt. Auslöser war ein Schreiben vom 05.11.2013 zur umsatzsteuerlichen Behandlung von Palettenpfandgeld und Palettentauschsystemen.

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Nachdem wir im ersten Beitrag eine allgemeine Einführung in das Thema Arbeitnehmerentsendung gegeben haben, werden wir in diesem Beitrag einige grundlegende Fragen der Einkommenbesteuerung des entsandten Mitarbeiters am Beispiel der Entsendung nach China darstellen.

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Incoterms (International Commercial Terms) sind international übliche und im grenzüberschreitenden Handel weltweit verwendete Regeln zu Lieferkonditionen. Diese sind allerdings kein zwingendes Recht. Vertragspartner können ohne weiteres von ihnen abweichen und andere Vertragsbedingungen vereinbaren.

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Es kommt immer wieder vor, dass im Eifer des Gefechts Zollpapiere nicht richtig behandelt werden. Dadurch werden dann häufig die Zollverfahren auch nicht richtig beendet. Und das kann teuer werden.

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In betroffenen Unternehmen werden häufig Mitarbeiter oder externe Dienstleister mit der Abgabe steuerlicher Erklärungen beauftragt. Im Verbrauchsteuerrecht sind dies Steueranmeldungen oder Steuerentlastungsanmeldungen.

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Die Gelangensbestätigung ist zentrales Nachweisdokument im innergemeinschaftlichen Warenverkehr. Deutscher Unternehmer benötigen die Gelangensbestätigung, um die Beförderung oder Versendung eines Gegenstandes in einen anderen EU-Mitgliedsstaat nachzuweisen.

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Die Entsendung von Mitarbeitern in das Ausland wird für die exportorientierte deutsche Wirtschaft immer wichtiger. Dies gilt schon lange nicht nur für multinationale Konzerne sondern auch für den deutschen Mittelstand. Und da China einer der wichtigsten außereuropäischen Handelspartner Deutschlands ist, spielt die Entsendung von Mitarbeitern nach Fernost eine bedeutsame Rolle.

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Leider passiert es immer wieder, daß Paletten bei der Einfuhr an den EU-Außengrenzen nicht korrekt abgefertigt werden. Wenn dieses Problem erst beim Steuerberater im Zuge der Vorsteuervorausanmeldung zu Tage tritt, ist guter Rat teuer!

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Es stellt sich immer wieder die Frage, mit welchen Einkünfte ausländische Unternehmen im Inland einkommen- oder körperschaftsteuerpflichtig werden. Dabei geht es um die Frage der so genannten beschränkten Steuerpflicht.

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Der Transport von Waren und Gütern ohne Transport-, Lade- und Packmitteln ist nicht denkbar. Hersteller sowie Groß- und Einzelhandel sind hierauf angewiesen. Umsatzsteuerlich stellt die Überlassung von Transbehältnissen aller Art die betroffenen Unternehmen vor administrative Herausforderungen.

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Der Transport von Waren und Gütern ohne Transport-, Lade- und Packmitteln ist nicht denkbar. Hersteller, Groß- und Einzelhandel und die Logistikbranche sind hierauf angewiesen.

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Am Mittwoch, den 04.12.2013 gab es von 07.00 bis 14.00 Uhr einen bundesweiten Totalausfall des Versandverfahrens NCTS beim Zoll. Es konnten keine Daten übermittelt, mithin auch keine T1 Versandverfahren eröffnet oder erledigt werden.

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Im Steuer- und Zollrecht gibt es viele geographischen Begriffe, die immer wieder zu Verwirrungen führen. Aus diesem Grunde wollen wir hier einige Begriffe darstellen um den Schleier der Verwirrung zu lichten:

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Die Gelangensbestätigung ist ein zentrales Element der Nachweisführung im innergemeinschaftlichen Handel.

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Seit fast zwei Jahren beherrscht der Begriff der Gelangensbestätigung die Diskussion um die Nachweise im innergemeinschaftlichen Warenverkehr.

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Schon bei der Beantragung der EORI-Nummer (Economic Operator´s Registration and Identification System), ohne die keine Abfertigungen abgewickelt und keine Bewilligungen erteilt werden können, muss dem Zoll gegenüber ein Ansprechpartner benannt werden.

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Die Fachgruppe Zoll und Außenhandel der Logistik Initiative Schleswig-Holstein hat am 23.11.2013 in Kiel eine Informationsveranstaltung zum Thema Der Zollbeauftragte – Pflichten und Konsequenzen durchgeführt.

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Die Fachgruppe Zoll und Außenhandel der Logistik Initiative Schleswig-Holstein hat am 23.11.2013 in Kiel eine Informationsveranstaltung zum Thema Der Zollbeauftragte – Pflichten und Konsequenzen durchgeführt.

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Im zollrechtlichen Versandverfahren werden in der Praxis häufig Fehler gemacht, die zu nachteiligen Folgen führen.

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Fuhrunternehmer lassen häufig in ihre Fahrzeuge zusätzliche Kraftstoffbehälter einbauen, um ein größeres Fassungsvermögen zu haben.

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In dem für alle Mitgliedstaaten der EU geltenden gemeinschaftlichen Versandverfahren (gVV) werden u.a. unverzollte Nichtgemeinschaftswaren befördert, man spricht dann von einem externen gVV, auch besser bekannt als T1-Verfahren.

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Um Zollproblemen wirksam begegnen zu können, muss man zuerst klarstellen, um was für ein Verfahren es sich handelt.