Ein Blog, drei Fachgebiete: Zoll, Recht, Steuern

Unser Blog gibt Interessierten einen praxisorientierten Überblick sowie eine Plattform, um Informationen und Erfahrungen auszutauschen. Die Fachbeiträge von Steuerberatern, Zollexperten und Unternehmensberatern informieren u.a. über aktuelle Rechtsprechung und Gesetzesänderungen, Steuer- und Sozialrecht sowie die Probleme und Erfordernisse im internationalen Warenverkehr.

von Chefredakteur

Die Transport- und Logistikbranche ist geprägt von vielen Besonderheiten mit einer hohen Fehleranfälligkeit insbesondere bei grenzüberschreitenden Geschäften. Das Smart-Seminar vermittelt einen praxisnahen Überblick, von der Umsatzsteuer über die bilanzielle Abbildung der Transportrisiken bis zum immer wichtiger werdenden Zusammenspiel von Umsatzsteuer und Zoll.

von Autorenteam

Die Autoren Peter Scheller, Torsten Hildebrandt und Susanne Zaczek haben in der Zeitschrift Die Steuerberatung (Heft 10/2017, Seite 385) das Thema Ertragsteuerliche Auswirkungen zollrechtlicher Risiken untersucht.

von Chefredakteur

Seminarankündigung für 2017: Das Transport- und Logistikmandat Branchenkenntnis auf den Punkt gebracht Referent Peter Scheller Steuerberater, Master of International Taxation, Fachberater für Zölle und Verbrauchsteuern

von Peter Scheller

Der Unionszollkodex ist seit dem 1.5.2016 anzuwenden. Damit sind zahlreiche Neurungen im Zollrecht zu beachten. Dies gilt unter anderem auch für Sicherheitsleistungen. Die Änderungen in diesem Bereich haben für bestimmte Branchen erhebliche rechtliche und wirtschaftliche Auswirkungen.

von Peter Scheller

Mit Wirkung zum 1. Mai 2016 ist das neue Zollrecht in Kraft getreten. Damit stehen Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Rechtsanwälte vor der Herausforderung, ein ohnehin wenig geläufiges Gebiet fachlich erschließen zu müssen.

von Autorenteam

Ab dem 1. Mai 2016 tritt der Unionszollkodex in Kraft und ersetzt den Zollkodex der Gemeinschaft. Hinsichtlich der Vertretungsregelungen wird sich für deutsche Logistikbranche wenig ändern.

von Chefredakteur

In der Umsatzsteuer-Rundschau 2016, Seite 225 haben unsere Partner Susanne Zazcek und Peter Scheller einen Artikel zum Thema Logistikunternehmen als Vertreter im Zoll- und Mehrwertsteuerrecht veröffentlicht.

von Autorenteam

Prüfungen der Zollbehörden sind vielschichtig. Sie bieten nicht nur Risiken für das geprüfte Unternehmen. Auch Geschäftsführer und leitende Angestellte in bestimmten Positionen sehen finanzielle und rechtliche Risiken ausgesetzt.

von Autorenteam

Eine Zollprüfung kann für Unternehmen, die auf Vorbereitung und Durchführungsorganisation keinen besonderen Wert legen, häufig zu unangenehmen und teuren Folgen führen.

von Autorenteam

Für Speditionen, Frachtführer, Lagerhalter, Zolldeklaranten und andere Logistikdienstleister stellt sich immer wieder die Frage, ob diese die Einfuhrumsatzsteuer (EUSt) als Vorsteuer abziehen können. Der Europäische Gerichtshof hat die Frage in einem aktuellen Urteil verneint.

von Autorenteam

Es ist seit langem höchst umstritten, ob Speditionen, Frachtführer, Lagerhalter, Zolldeklaranten und andere Logistikdienstleister die Einfuhrumsatzsteuer (EUSt) abziehen können, die gegen sie festgesetzt wird aber Einfuhren ihrer Kunden betrifft.

von Peter Scheller

Bei Unternehmen der Landlogistik kommt es häufig vor, dass gegen Arbeitnehmer Bußgelder verhängt werden. Häufig erstatten Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern entsprechende Bußgelder, wenn diese anlässlich der beruflichen Fahrtätigkeit angefallen sind.

von Peter Scheller

Das Wort Betriebsprüfung wird in der Regel im Zusammenhang mit einer globalen Prüfung des Finanzamtes aller steuerlichen Bereiche für einen gewissen Zeitraum, in der Regel einen Dreijahreszeitraum, verwendet. Daneben führt die Finanzverwaltung auch spezielle Prüfungen wie Umsatzsteuer-Sonderprüfung oder Lohnsteuer-Außenprüfung durch.

von Autorenteam

Im Rahmen der Tagung der BeCo e.V. Die Berater Cooperation am 13. Februar 2015 referierte der leitende Regierungsdirektor Dr. Carsten Farr über die neuen Regelungen der Selbstanzeige. Die öffentliche Diskussion fokussiert sich auf die Kapitaleinkünfte aus Geldanlagen in ausländischen Finanzstandorten wie der Schweiz oder Liechtenstein.