Ein Blog, drei Fachgebiete: Zoll, Recht, Steuern

Unser Blog gibt Interessierten einen praxisorientierten Überblick sowie eine Plattform, um Informationen und Erfahrungen auszutauschen. Die Fachbeiträge von Steuerberatern, Zollexperten und Unternehmensberatern informieren u.a. über aktuelle Rechtsprechung und Gesetzesänderungen, Steuer- und Sozialrecht sowie die Probleme und Erfordernisse im internationalen Warenverkehr.

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Für Speditionen, Frachtführer, Lagerhalter, Zolldeklaranten und andere Logistikdienstleister stellt sich immer wieder die Frage, ob diese die Einfuhrumsatzsteuer (EUSt) als Vorsteuer abziehen können. Der Europäische Gerichtshof hat die Frage in einem aktuellen Urteil verneint.

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Es ist seit langem höchst umstritten, ob Speditionen, Frachtführer, Lagerhalter, Zolldeklaranten und andere Logistikdienstleister die Einfuhrumsatzsteuer (EUSt) abziehen können, die gegen sie festgesetzt wird aber Einfuhren ihrer Kunden betrifft.

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Im Praxisforum Umsatzsteuerrecht der Umsatzsteuerrundschau 12/2015, Seite 459 haben unsere Partner Peter Scheller und Susanne Zaczek einen Fachbeitrag zur Lohnveredelung im Zoll- und Umsatzsteuerrecht geschrieben.

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Im Steuerrecht gibt es Begriffe und Rechtskonstruktionen, die selbst Experten Schwierigkeiten bereiten. Für Menschen im unternehmerischen oder Privatbereich, die solche Begriffe verstehen und in der Praxis entsprechende Regelungen anwenden sollen, ergeben sich hieraus fast unlösbare Probleme.

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Zoll- und Umsatzsteuerrecht sind bei der Einfuhr eng verzahnt. Die weitgehende Anwendung zollrechtlicher Vorschriften auf die Erhebung der Einfuhrumsatzsteuer (EUSt) ist ein Beleg dafür. Außerdem sind für die Erhebung der EUSt die Zollbehörden zuständig, während für das übrige Umsatzsteuerrecht die Steuerbehörden zuständig sind.

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Der Europäische Gerichtshof hat am 18.12.2014 (Rs. C-131/13) ein Urteil gefällt, dass möglicherweise das steuerliche Risiko von Unternehmen, die im innereuropäischen Raum handeln, deutlich erhöht.

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Für Unternehmen, die elektronische Dienstleistungen an Privatkunden im europäischen Ausland erbringen, gelten ab dem 1. Januar 2015 neue Regelungen. Bisher unterlagen diese Leistungen immer der Umsatzsteuer des Sitzstaates des Dienstleisters.

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Die Fachgruppe Zoll und Außenhandel der Logistik Initiative Schleswig-Holstein hat am 23.11.2013 in Kiel eine Informationsveranstaltung zum Thema Der Zollbeauftragte – Pflichten und Konsequenzen durchgeführt.