Ein Blog, drei Fachgebiete: Zoll, Recht, Steuern

Unser Blog gibt Interessierten einen praxisorientierten Überblick sowie eine Plattform, um Informationen und Erfahrungen auszutauschen. Die Fachbeiträge von Steuerberatern, Zollexperten und Unternehmensberatern informieren u.a. über aktuelle Rechtsprechung und Gesetzesänderungen, Steuer- und Sozialrecht sowie die Probleme und Erfordernisse im internationalen Warenverkehr.

von Autorenteam

Die vorübergehende Verwahrung ist ein wichtiges zollrechtliches Instrument, das die Einfuhr von Waren aus Drittstaaten vereinfacht. Es handelt sich um keine Zollverfahren im eigentlichen Sinn, obwohl es durch die Bestimmungen des Unionszollkodex (UZK) der Verfahren des Zolllagers angenähert wurde. Durch die vorübergehende Verwahrung wird unter anderem verhindert, dass Einfuhrabgaben, also Zölle, Einfuhrumsatzsteuer und. Ggf. Verbrauchsteuern sofort bei Verbringen in das Zollgebiet der Union fällig werden. Diese werden im Regelverfahren erst fällig, wenn die Waren zum freien Verkehr überlassen werden.

von Peter Scheller

Das Finanzgericht Hamburg hat in seinem Newsletter 4/2016 folgende Urteile im Umsatz-, Verbrauchsteuer- und Zollrecht veröffentlicht:

von Autorenteam

Ab dem 1. Mai 2016 tritt der Unionszollkodex in Kraft und ersetzt den Zollkodex der Gemeinschaft. Hinsichtlich der Vertretungsregelungen wird sich für deutsche Logistikbranche wenig ändern.

von Chefredakteur

Das Finanzgericht Hamburg hat in seinem Newsletter 1/2015 folgende Urteile im Umsatz-, Verbrauchsteuer- und Zollrecht veröffentlicht.

von Susanne Zaczek

Schon bei der Beantragung der EORI-Nummer (Economic Operator´s Registration and Identification System), ohne die keine Abfertigungen abgewickelt und keine Bewilligungen erteilt werden können, muss dem Zoll gegenüber ein Ansprechpartner benannt werden.

von Peter Scheller

Im zollrechtlichen Versandverfahren werden in der Praxis häufig Fehler gemacht, die zu nachteiligen Folgen führen.

von Peter Scheller

Unternehmen, die Beteiligte im Zollverfahren sind, haften nicht nur für Eingangsabgaben. Bei Verpfehlungen drohen Bußgelder oder Geldstrafen. Und es entstehen auch Kosten.

von Autorenteam

Häufig informieren Mandanten ihre Steuerberater nicht über zollrechtlich relevante Vorgänge. Damit fällt es dem Steuerberater auch schwer, den Mandanten in Zollsachen zu beraten.